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KarriereArbeit und Leben bei FERCHAU

Kinder und Karriere – kein Wider­spruch

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Franz Jonen

Franz Jonen

freier Journalist

Arbeit und (Familien-)Leben – bei Deutschlands Nr. 1 im Engineering ist das kein Gegensatz, sondern Programm. Und das ganz konkret: mit kostenlosem ElternSer­vice der AWO (wenn es privat mal brennt) und mit zahlreichen weiteren Service-Angeboten. Doch das ist es nicht allein, was FERCHAU als familien­freund­li­chen Arbeitgeber auszeichnet.

23. Mai 2014

Es ist vielmehr ein hohes Maß an Flexibilität, das Lösungen zur Vereinbar­keit von Familie und Beruf ermöglicht. Diplomin­ge­nieur Jochen Hassinger, IT-Consultant in der FERCHAU-Niederlas­sung Karlsruhe, kann das bestätigen: „Ich bin vor Kurzem zum zweiten Mal Vater geworden. Da meine Frau wieder in ihren Beruf zurückkehrt, nehme ich eine viermona­tige Auszeit zur Betreuung des Nachwuchses. Insgesamt ist das meine zweite Elternzeit bei FERCHAU. Das Verständnis meiner Vorgesetzten war jedes Mal groß, auch wenn das die Planungen des Kunden, bei dem ich tätig bin, nicht gerade erleichtert.”

Auch Wibke Kötter, Mutter zweier Kinder (4 und 7 Jahre alt) und in Vollzeit tätige Senior Account Managerin IT bei FERCHAU Düsseldorf, lobt, dass die von ihr erwartete Flexibilität keine Einbahnstraße ist: „Hier wird nicht nur Flexibilität gefordert und dann interessiert sich keiner dafür, wie man das geregelt bekommt, sondern bei uns funktioniert das auf Gegensei­tig­keit.” Mit ihrem vorherigen Arbeitgeber, einem Personal­dienst­leister, hat sie dagegen eher zwiespäl­tige Erfahrungen gemacht: „Manche Unternehmen zeigen sich gern arbeitneh­mer­freund­lich, lassen aber in der Praxis oft die notwendige Flexibilität und Kreativität vermissen.”

Was Wibke Kötter schon beim Bewerbungs­ge­spräch beeindruckte, war die Tatsache, dass das Thema Kinder erst einmal keine Rolle spielte: „Wir haben uns über Fachthemen unterhalten und erst danach geprüft, wie wir das organisieren können.” Eine Einstellung, die Nilanthy Sellahewage, Technische Mitarbei­terin in der FERCHAU-Niederlas­sung Kiel, ausgespro­chen gut findet: „Für mich ist es generell wichtig, dass sich ein Arbeitgeber flexibel zeigt. Das betrifft sowohl vorhandene Arbeitszeit­mo­delle, als auch die Flexibilität im Hinblick auf eine mögliche Familien­pla­nung”, so die 33-Jährige, die zurzeit die Abteilung Theoretical Engineering (TKT) der ThyssenKrupp Marine Systems GmbH bei der Optimierung des Auftrags-, Projekt- und Ressourcen­ma­nage­ments unterstützt.

Für Wibke Kötter bereitet das Familien­ma­nage­ment im Übrigen so gut wie keine Probleme, da sie über einen starken familiären Rückhalt verfügt. Sollte es bei Kundenter­minen außerhalb der üblichen Geschäfts­zeiten dennoch einmal zu einem zeitlichen Engpass kommen, springt ein Kollege für sie ein. Doch das ist nur in seltenen Fällen notwendig. Da das familiäre Netz jedoch nicht bei allen Mitarbei­tern so dicht gewebt ist, schätzt sie die Service-Angebote des FERCHAU-Programms „Arbeit und Leben“ umso höher ein: „Gerade die Unterstüt­zung bei der Suche nach Betreuungs­plätzen für Kinder oder beim immer wichtiger werdenden Thema „Pflegeleis­tungen für Angehörige“ ist ein nicht zu unterschät­zender Vorteil. Das bringe ich auch immer wieder gegenüber Bewerbern und Kollegen zum Ausdruck.”

Auf einen ganz anderen Aspekt in Sachen Familien­freund­lich­keit weist ihr Kollege Jochen Hassinger von FERCHAU Karlsruhe hin: „Wichtig ist für mich auch, dass bei FERCHAU ortsnahe Kundenein­sätze die Regel sind, sodass man abends wieder bei der Familie zu Hause sein kann.” Auch das ein Stück gelebter Work-Life-Balance.