KarriereArbeit und Leben bei FERCHAU

Kinder und Karriere – kein Widerspruch

Lesezeit ca.: 3 Minuten
Franz Jonen

Franz Jonen

freier Journalist

Arbeit und (Familien-)Leben – bei Deutschlands Nr. 1 im Engineering ist das kein Gegensatz, sondern Programm. Und das ganz konkret: mit kostenlosem ElternService der AWO (wenn es privat mal brennt) und mit zahlreichen weiteren Service-Angeboten. Doch das ist es nicht allein, was FERCHAU als familienfreundlichen Arbeitgeber auszeichnet.

23. Mai 2014

Es ist vielmehr ein hohes Maß an Flexibilität, das Lösungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht. Diplomingenieur Jochen Hassinger, IT-Consultant in der FERCHAU-Niederlassung Karlsruhe, kann das bestätigen: „Ich bin vor Kurzem zum zweiten Mal Vater geworden. Da meine Frau wieder in ihren Beruf zurückkehrt, nehme ich eine viermonatige Auszeit zur Betreuung des Nachwuchses. Insgesamt ist das meine zweite Elternzeit bei FERCHAU. Das Verständnis meiner Vorgesetzten war jedes Mal groß, auch wenn das die Planungen des Kunden, bei dem ich tätig bin, nicht gerade erleichtert.”

Auch Wibke Kötter, Mutter zweier Kinder (4 und 7 Jahre alt) und in Vollzeit tätige Senior Account Managerin IT bei FERCHAU Düsseldorf, lobt, dass die von ihr erwartete Flexibilität keine Einbahnstraße ist: „Hier wird nicht nur Flexibilität gefordert und dann interessiert sich keiner dafür, wie man das geregelt bekommt, sondern bei uns funktioniert das auf Gegenseitigkeit.” Mit ihrem vorherigen Arbeitgeber, einem Personaldienstleister, hat sie dagegen eher zwiespältige Erfahrungen gemacht: „Manche Unternehmen zeigen sich gern arbeitnehmerfreundlich, lassen aber in der Praxis oft die notwendige Flexibilität und Kreativität vermissen.”

Was Wibke Kötter schon beim Bewerbungsgespräch beeindruckte, war die Tatsache, dass das Thema Kinder erst einmal keine Rolle spielte: „Wir haben uns über Fachthemen unterhalten und erst danach geprüft, wie wir das organisieren können.” Eine Einstellung, die Nilanthy Sellahewage, Technische Mitarbeiterin in der FERCHAU-Niederlassung Kiel, ausgesprochen gut findet: „Für mich ist es generell wichtig, dass sich ein Arbeitgeber flexibel zeigt. Das betrifft sowohl vorhandene Arbeitszeitmodelle, als auch die Flexibilität im Hinblick auf eine mögliche Familienplanung”, so die 33-Jährige, die zurzeit die Abteilung Theoretical Engineering (TKT) der ThyssenKrupp Marine Systems GmbH bei der Optimierung des Auftrags-, Projekt- und Ressourcenmanagements unterstützt.

Für Wibke Kötter bereitet das Familienmanagement im Übrigen so gut wie keine Probleme, da sie über einen starken familiären Rückhalt verfügt. Sollte es bei Kundenterminen außerhalb der üblichen Geschäftszeiten dennoch einmal zu einem zeitlichen Engpass kommen, springt ein Kollege für sie ein. Doch das ist nur in seltenen Fällen notwendig. Da das familiäre Netz jedoch nicht bei allen Mitarbeitern so dicht gewebt ist, schätzt sie die Service-Angebote des FERCHAU-Programms „Arbeit und Leben“ umso höher ein: „Gerade die Unterstützung bei der Suche nach Betreuungsplätzen für Kinder oder beim immer wichtiger werdenden Thema „Pflegeleistungen für Angehörige“ ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Das bringe ich auch immer wieder gegenüber Bewerbern und Kollegen zum Ausdruck.”

Auf einen ganz anderen Aspekt in Sachen Familienfreundlichkeit weist ihr Kollege Jochen Hassinger von FERCHAU Karlsruhe hin: „Wichtig ist für mich auch, dass bei FERCHAU ortsnahe Kundeneinsätze die Regel sind, sodass man abends wieder bei der Familie zu Hause sein kann.” Auch das ein Stück gelebter Work-Life-Balance.