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KarriereBusiness Units

Beste Perspek­tiven für Kunden und Karrieren

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Nicole Walter

Nicole Walter

Online-Redakteurin

FERCHAU ist und bleibt innovativ ausgerichtet – nach außen wie nach innen. Dafür steht u. a. die verstärkte Installie­rung von Business Units in unseren großen Niederlas­sungen. Ein Vorteil für Kunden, aber auch für Mitarbeiter, denen sich auf diese Weise zusätzliche Entwicklungs- und Karriere­per­spek­tiven eröffnen.

20. Juni 2014

Deutschlands Nr. 1 im Engineering macht sich fit für eine weitere Expansion. „Durch unser rasantes Wachstum haben viele unserer Niederlas­sungen heute 150 bis über 400 Mitarbeiter, weitere sind auf dem Weg dorthin”, weiß Geschäfts­führer Stefan Eichholz, der an der Seite von Frank Ferchau für das operative Geschäft der FERCHAU Engineering GmbH verantwort­lich zeichnet.

Diese Größenord­nungen seien vergleichbar mit Mittelstands­un­ter­nehmen und erforderten angepasste Organisa­ti­ons­struk­turen. „Dementspre­chend werden wir innerhalb der großen Niederlas­sungen eigenstän­dige, operativ agierende Business Units bilden. In diesen Units bündeln wir Know-how und Mitarbei­ter­res­sourcen gezielt für einen Fachbereich – zum Beispiel Elektro und Automation –, für eine Branche oder für einen Großkunden.”

„Zentraler Kopf“ der Einheit ist jeweils ein Business Manager, der sowohl für die Führung und Entwicklung der Unit, als auch für den wirtschaft­li­chen Erfolg verantwort­lich ist. Zum Team einer Business Unit gehören der Vertrieb, Personal­re­fe­renten für die Rekrutie­rung und natürlich die technischen Mitarbeiter, die letztend­lich die Vielzahl von Projekten erfolgreich abwickeln.

Der Niederlas­sungs­leiter führt und koordiniert künftig die eigenständig agierenden Business Manager sowie das für die gesamtheit­li­chen Aufgaben einer Niederlas­sung zuständige Team. „Im letzten Jahr”, so Stefan Eichholz, „haben wir diese Re-Organisa­tion bereits für acht große Niederlas­sungen auf den Weg gebracht. Erkenntnisse aus der Pilotierung fließen aktuell in die Konzeptphase bei weiteren acht Niederlas­sungen ein, die dann 2015 umgesetzt werden.”

Die Vorteile für Kunden liegen nach den Worten von Frank Ferchau, „in einer rundum optimalen Betreuung, und zwar sowohl über einen engeren Kontakt als auch durch eine noch besser am Bedarf ausgerich­tete Speziali­sie­rung und Fokussie­rung”. Aber auch die Mitarbeiter profitieren von der Re-Organisa­tion, da sich ihnen, z. B. im Vertrieb, zusätzliche Entwicklungs- und Karriere­per­spek­tiven eröffnen.

Stefan Eichholz: „Wer ebenso unterneh­me­ri­sches wie Führungs­po­ten­zial besitzt, kann vom Account bzw. Key Account Manager zum Business Manager und damit in die Führungs­riege einer Niederlas­sung aufsteigen. Selbstver­ständ­lich fördern und unterstützen wir die Mitarbeiter auf ihrem Weg zu mehr Verantwor­tung im Unternehmen, zum Beispiel mit Seminaren, Coachings und Trainings.”

Chancen bieten sich zudem technischen Mitarbei­tern, die Spaß am Umgang mit Kunden haben und über ihre Tätigkeit den Vertrieb für sich entdecken. „Durch die neuen Strukturen ergeben sich Entwicklungs­per­spek­tiven, die einen Wechsel in den Vertrieb noch attraktiver machen.”

Doch auch diejenigen, die stärker in der Technik beheimatet sind und es auch bleiben wollen, profitieren von der neuen Organisa­tion, denn: „Unsere Business Units werden sich – stärker denn je – zu prosperie­renden Einheiten mit geballtem Know-how in den verschie­denen Fachberei­chen und Branchen entwickeln. Daraus ergeben sich vielfältige Entwicklungs­mög­lich­keiten für Fachspezia­listen, die bereits bei FERCHAU zu Hause sind, aber auch für jene, die generell im Engineering-Markt tätig sind und in FERCHAU einen innovativen und somit interessanten Arbeitgeber finden.”