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KarriereKarrierewege bei FERCHAU

Indi­vi­du­elle Talent­för­de­rung nach Mass

Lesezeit ca.: 3 Minuten
Nicole Walter

Nicole Walter

Online-Redakteurin

Warum nur eine Perspektive, wenn Sie mehrere haben können? Bei FERCHAU können Sie Ihre Talente genau dort einbringen, wo Sie Ihre Zukunft sehen. Ob in der Technik oder im Vertrieb: Karriere­wege bei Deutschlands Nr. 1 im Engineering sind so individuell wie unsere Mitarbeiter.

29. Juli 2014

Um bei FERCHAU Karriere zu machen, muss man kein High Potential sein. Für jeden Mitarbeiter gilt: Wir fördern das Weiterkommen individuell und Schritt für Schritt. Einsteigen können Sie auf allen hierarchi­schen Ebenen – als Spezialist, Fachteam­leiter, Projektleiter oder Technischer Leiter. Wir fördern Ihre persönliche Entwicklung sowohl fachlich und interdis­zi­plinär als auch in der Übernahme von Führungs­ver­ant­wor­tung.

Katrin Vollmer, Diplom-Ingenieurin von FERCHAU Braunschweig, war selbst überrascht, wohin ihr Weg sie bei FERCHAU führt: „FERCHAU bietet gute Weitentwick­lungs­mög­lich­keiten. Man kann in Projekten mehr Verantwor­tung übernehmen oder auch Karriere­chancen in Technik oder Vertrieb nutzen. Ich selbst bin im Rahmen meiner Tätigkeit bei einem OEM als Teamkoor­di­na­torin onsite für die im Werk tätigen FERCHAU-Mitarbeiter aktiv. Das heißt, ich stehe als Ansprech­part­nerin zur Verfügung, wenn Fragen auftauchen oder bestimmte Dinge zu koordinieren sind. An eine solche Aufgabe habe ich zu Beginn meiner Tätigkeit überhaupt nicht gedacht.“

Weiterkommen, mehr Verantwor­tung übernehmen: Mit diesem Ziel kam auch Daniel Poplawski 2011 zu FERCHAU in Bremen. Nach 13 Jahren bei der Meyer Werft waren seine Karriere­mög­lich­keiten dort erschöpft. In unserem Technischen Büro (TB) in Bremen, das damals eine Projektgruppe für den Kunden Meyer Werft aufbaute, eröffneten sich neue Perspektiven. „Im Einstellungs­ge­spräch habe ich klar formuliert, was ich vorhabe mit meinem Berufsleben, dass ich mich im Projektma­nage­ment sehe und später mal ein TB leiten möchte. Mir wurde signalisiert, dass ich es selbst in der Hand habe. Wenn ich durch Leistung überzeuge, werde ich beim Weiterkommen unterstützt", erinnert sich der Maschinenbau-Techniker und gelernte Industrie­me­cha­niker.

Daniel Poplawski legte los. Die Stationen: Start als CAD-Konstruk­teur in der Projektgruppe. Leitung eines ersten kleineren Projekts, dann Übernahme von Aufgaben im Änderungs­ma­nage­ment, einem wichtigen Thema im TB Bremen. Inzwischen teilt sich Poplawski die Leitung vieler Projekte mit seinem TB-Leiter und wird seit 2013 als High Potential gezielt gefördert. „Ich bin zufrieden mit meinem Weg hier und habe viel Spaß im Job.“

Neben einer technischen Fach- oder Führungs­kar­riere kann man bei FERCHAU auch im Vertrieb richtig durchstarten. Young Professio­nals steht unser sechsmona­tiges Traineepro­gramm offen. Alle, die bereits mehrere Jahre Erfahrung im Umgang mit Kunden und Mitarbei­tern besitzen, unterstützen wir beim Einstieg als Account Manager mit individu­ellen Maßnahmen. Im Vertrieb erwarten Sie nach mehreren Stufen im Account Management Aufstiegs­mög­lich­keiten bis hin zur Niederlas­sungs-, Regional- oder Vertriebs­lei­tung.

Auch interne Wechsel sind bei FERCHAU keine Seltenheit. Maschinenbau-Studium an der FH Darmstadt, Berufsein­stieg in unserem Mannheimer TB im Januar 2011, Mitarbeit an verschie­denen Projekten für den Kunden EVOBUS: So begann die FERCHAU-Karriere von Alexander Velec. Seit Januar 2014 ist der Maschinenbau-Ingenieur nun Account Manager in der Business Unit Industrial Engineering und betreut nach sorgfältiger Einarbei­tung kleinere und mittelstän­di­sche Kunden, vor allem in den Bereichen Maschinenbau und Sonderma­schi­nenbau. „Die Erfahrungen, die ich mache, sind ganz anders als das, was ich mir vorgestellt hatte. Aber es gefällt mir sehr gut. Ich habe mit sehr umgängli­chen Menschen zu tun. Das liegt sicher auch am erstklas­sigen Ruf, den FERCHAU hier genießt.“