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„Besser als Note Eins”

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Franz Jonen

Franz Jonen

freier Journalist

FERCHAU und Freelancer – eine fast schon symbioti­sche Beziehung im Hightech-Bereich. Darüber was sie ausmacht, können am besten die freien Spezialisten selbst Auskunft geben. Wir fragten nach.

20. November 2014

FERCHAU und Freelancer – eine Verbindung, die passt. Zuletzt erneut bestätigt durch eine Erhebung, die das Nachrich­ten­ma­gazin FOCUS gemeinsam mit dem Business-Netzwerk XING bei 1.300 Mitarbei­tern aus den Personal­be­rei­chen von Unternehmen durchführte. Demnach belegt FERCHAU in der Kategorie „Vermittlung von Freelancern“ den zweiten Platz und wurde dafür mit dem Siegel „TOP Personal­dienst­leister 2014“ ausgezeichnet. Wobei anzumerken ist, dass Deutschlands Nr. 1 im Engineering im Gegensatz zu reinen Personal­dienst­leis­tern Projekte übernimmt, für die Freiberufler aus allen Bereichen des Engineerings und der IT gesucht werden. FERCHAU arbeitet also direkt mit Freelancern zusammen, anstatt diese nur zu vermitteln.

Doch wie schätzen die „Freien” selbst die Zusammen­ar­beit ein? „Absolut positiv”, urteilt Daniel Szczepanski (35), Maschinen­bau­in­ge­nieur aus Sachsen. „Wenn es eine Note gäbe, die besser als Eins wäre, würde ich sie geben. Denn ich finde es unglaublich vorteilhaft, dass ich mich bei einer Zusammen­ar­beit administrativ um nichts kümmern muss und mich so voll auf meine Aufgaben konzentrieren kann. Zumal alles perfekt organisiert ist und in einem sehr angenehmen Klima abläuft.”

Der diplomierte Ingenieur (FH) hat sich ganz auf den Bereich der Konstruk­tion fokussiert und war für FERCHAU bereits mehrfach tätig. Unter anderem bei der Entwicklung und Auslegung einer Produkti­ons­an­lage zur Herstellung von Wasserfil­tern. „Ich hatte das Glück, direkt zum Start meiner Freelancer-Tätigkeit mit FERCHAU in Kontakt zu kommen, woraus sich eine regelmäßige Zusammen­ar­beit ergeben hat. Heute bin ich öfters für die Niederlas­sungen im ostdeutschen Raum tätig.” Was dabei für ihn zählt: „Dass FERCHAU für mich ein zuverläs­siger Vertrags­partner ist und dass die versiche­rungs­tech­ni­schen und rechtlichen Bedingungen im Rahmen einer Auftrags­ab­wick­lung gegenüber dem Kunden immer perfekt abgedeckt sind. „Das ist neben den attraktiven Projekten ein großes Plus.”

Freelancer Detlef Krieger (52), Spezialist für Konstruk­tion und Steuerungs­technik im Sonderma­schi­nenbau und in der Automati­sie­rungs­technik, hat aktuell seinen ersten Projektein­satz für FERCHAU. Was den gebürtigen Berliner beeindruckt: „FERCHAU verfügt über exzellente Kontakte und akquiriert Projekte, auf die ich im Traum nicht gekommen wäre. Zurzeit mache ich klassische Maschinen­bau­kon­struk­tion für ein Unternehmen aus dem Hochsicher­heits­be­reich. Das Projekt läuft jetzt seit rund neun Monaten und die zuständige FERCHAU-Niederlas­sung betreut mich wirklich ganz hervorra­gend.”

Neben der guten Betreuung hebt Edwin Bierod (56), freiberuf­li­cher Spezialist für die Konstruk­tion von Getrieben und Fahrwerks­kom­po­nenten, einen weiteren Pluspunkt in der Zusammen­ar­beit hervor: „Wenn man als Freier in ein größeres Projekt eingebunden ist, bleibt kaum Gelegenheit, für die Zeit danach weitere Jobs zu akquirieren. Da ich jedoch örtlich flexibel bin, habe ich nach dem Auslaufen meines letzten FERCHAU-Projekts sofort neue Angebote von Niederlas­sungen aus verschie­denen Teilen Deutschlands erhalten. Das zeigt, wie gut die Standorte unterein­ander vernetzt sind.”

Am Ende hatte Edwin Bierod die Wahl zwischen drei weiteren Projekten. „Nachdem ich vorher im Osten Deutschlands bei einem führenden Technolo­gie­kon­zern in der Getriebe­kon­struk­tion tätig war, habe ich mich für ein ähnlich gelagertes Projekt im rheinischen Raum entschieden.” Da sich beim Kunden jedoch später andere Prioritäten ergaben, widmet sich der gebürtige Duisburger jetzt dem Anforderungs­ma­nage­ment für bestimmte Getriebe­kom­po­nenten.

„Als Einzelkämpfer”, so sein Fazit, „ist es nicht leicht, Kontakte zu Großunter­nehmen zu knüpfen und dort interessante Jobs zu bekommen. FERCHAU macht dies möglich und bietet zudem die Chance, auch in neuen Bereichen spannende Aufgaben zu übernehmen, was mir persönlich sehr wichtig ist. Darüber hinaus stimmen auch die sonstigen Rahmenbe­din­gungen. Etwa was die Rechnungs­stel­lung und die anschlie­ßende Rechnungs­be­glei­chung anbelangt.“

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