Image: Qualität, Kontinuität, FlexibilitätFERCHAUFERCHAU
UnternehmenFERCHAU-Projektgruppen

Qualität, Konti­nuität, Flexi­bi­lität

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Franz Jonen

Franz Jonen

freier Journalist

Ob direkt auf dem Kundenge­lände oder in nahegele­genen Räumlich­keiten: FERCHAU-Projektgruppen sichern Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität – nicht nur was die werkvertrag­liche Umsetzung von Engineering- und IT-Lösungen betrifft, sondern auch hinsicht­lich der damit verbundenen infrastruk­tu­rellen Anforderungen.

29. September 2015

Für Boris Meyerdierks, Niederlas­sungs­leiter in Bremen, bietet der Einsatz von Projektgruppen kundenseitig eine ganze Reihe von Vorteilen. „FERCHAU-Projektteams gewähren Rechtssi­cher­heit im Hinblick auf Scheinwerk­ver­träge, dazu Investitions- und Projektfle­xi­bi­lität. Wenn zum Beispiel punktueller Lösungsbe­darf besteht, der Kunde sich aber investiti­ons­mäßig nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen kann, bieten wir passende Paketlösungen aus Manpower, Methoden und Infrastruktur an. Damit leisten wir auch einen Beitrag zur gewünschten Lieferan­ten­kon­so­li­die­rung. Denn mit FERCHAU verfügen Kunden über einen großen und verlässli­chen Partner, der in der Zusammen­ar­beit ein Höchstmaß an Sicherheit garantiert. Auch wenn es um Themen wie Gewährleis­tung, Drittschuld­ner­haf­tung etc. geht.” Auf einen weiteren Punkt verweist sein Kollege Markus Beer, Niederlas­sungs­leiter von FERCHAU Kiel: „Die Kunden sind bei werkvertrag­li­chen Lösungen nicht an zeitliche Befristungen gebunden. Daraus resultiert, dass längerfristig eingesetzte Projektgruppen eine immer größere kundenspe­zi­fi­sche Professio­na­lität erlangen, weil sie das Geschäft des Kunden perfekt verinner­li­chen.”

Kein Wunder, dass die Übernahme von Projektver­ant­wor­tung durch bedarfsgenau zusammen­ge­stellte Teams stetig an Bedeutung gewinnt. Und das in allen technischen Branchen und Bereichen. Bei Markus Zickermann, Niederlas­sungs­leiter in Mannheim, sind bereits fünf Projektgruppen im Einsatz, unter anderem bei einem Hersteller von weltweit eingesetzten Stadtbussen. „Für den OEM realisieren wir Sonderwün­sche seiner Kunden, etwa hinsicht­lich der Klimatisie­rung. Weitere Aufgaben unserer Projektteams betreffen die Planung der Stromver­sor­gung beim Umbau von Chemiean­lagen (Nieder- und Mittelspan­nungs­pla­nung) sowie die Technische Dokumenta­tion von elektrischen Antrieben über alle Spannungs­ebenen – von der Niederspan­nung bis zur Höchstspan­nung.” Bei den Projektgruppen in Kiel geht es nach den Worten von Markus Beer schwerpunkt­mäßig um agile Software­ent­wick­lung für einen maritimen Navigati­ons­spe­zia­listen, Software­tests für einen Sonderfahr­zeug­bauer, aber auch um Rohrleitungs­kon­struk­tionen im Anlagenbau.

Während an den genannten Standorten jeweils mehrere Projektgruppen auf werkvertrag­li­cher Basis Aufgaben­pa­kete abwickeln, ist bei FERCHAU Bremen gut die Hälfte der mehr als 400 Mitarbeiter in Projektteams oder Derivaten – Vorstufen von Projektgruppen – tätig. Die Einsatzfelder, so Niederlas­sungs­leiter Meyerdierks, reichen vom Automobilbau (Montage- und Arbeitswirt­schafts­pla­nung) über den Nutzfahr­zeugbau (Stahlbau, Software, FEM-Berechnungen, Antriebs­technik) bis hin zur Offshore-Technik (Stahlbau und FEM-Berechnungen). „Projektteams”, freut sich der Diplomin­for­ma­tiker (FH), „haben sich in den letzten fünf Jahren als Treiber unseres Geschäfts erwiesen.”

Ausschlag­ge­bend dafür ist in allen Fällen, dass FERCHAU sowohl über hoch qualifizierte Fachkräfte verfügt als auch mit effizienten und transparenten Prozessen überzeugen kann. Elektroin­ge­nieur Markus Zickermann bringt es stellver­tre­tend für seine Kollegen auf den Punkt: „Wir besitzen beim Einsatz von Projektteams langjährige Erfahrung und eine ausgewie­sene Methoden­kom­pe­tenz. Diese basieren unter anderem auf praxisori­en­tierten Verfahrens­an­wei­sungen, nach denen alle Technischen Büros und Projektgruppen von FERCHAU arbeiten. Nicht zu vergessen: klar geregelte Zuständig­keiten in Form gut ausgebil­deter Projektko­or­di­na­toren und performante IT-Lösungen, die sowohl beim Kunden als auch bei uns für die notwendige Transparenz sorgen.” In Bremen, wo dem Projektge­schäft besondere Bedeutung zukommt, hält ein eigens entwickeltes Business-Intelligence-System die Kunden immer auf Stand.

Für die Mitarbeiter selbst ist die Tätigkeit in einer Projektgruppe ausgespro­chen attraktiv, weiß der Kieler Niederlas­sungs­leiter Markus Beer: „Unsere Mitarbeiter sind sehr nah am Kundenpro­dukt, arbeiten jedoch ausschlie­ß­lich mit FERCHAU-Kollegen und nach FERCHAU-Prozessen. Und das in separaten räumlichen Strukturen.” Dazu kommen eine gezielte Weiterqua­li­fi­zie­rung und attraktive Karriere­per­spek­tiven mit Aufstiegs­mög­lich­keiten zum Projektko­or­di­nator, Leiter Projektgruppe bis hin zum Leiter eines Technischen Büros. Und noch auf einen weiteren wichtigen Punkt verweist der diplomierte Wirtschafts­in­ge­nieur: „FERCHAU-Mitarbeiter haben unbefris­tete Arbeitsver­träge. Endet die Tätigkeit in einer Projektgruppe, wechseln sie in andere Projekten bzw. Projektgruppen.”