KarriereGerome Labas

Mein vertriebliches Traineeprogramm bei FERCHAU

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Gerome Labas

Gerome Labas

Trainee

Was bedeutet es, Trainee bei Deutschlands Nr. 1 im Engineering zu sein? Gerome Labas weiß es aus eigener Erfahrung. Seit Januar ist der 28-jährige Ingenieur bei FERCHAU. In den kommenden Wochen berichtet er von seinen Erlebnissen.

11. Februar 2016

Meine Entscheidung für das vertriebliche Traineeprogramm bei FERCHAU fiel nach dem entscheidenden Gespräch mit meinem jetzigen Regionalleiter. War das Programm für mich beim Telefoninterview und im Assessment Center noch völlig abstrakt und schwer zu fassen, änderte dieser meine ganze Einstellung: Seine Motivation und Begeisterung für den Vertriebsjob bei Deutschlands Nr. 1 im Engineering war einfach ansteckend – und letztendlich der entscheidende Funke.

Der erste Tag als Trainee war natürlich aufregend. Die neuen Kollegen haben mich aber sehr freundlich empfangen. Mehr noch: Das Traineeprogramm ist von Anfang an gut organisiert. Ob z. B. Laptop oder Booklets zur Einarbeitung – alle benötigten Materialien und Unterlagen waren vorhanden. Dadurch wurde mir der Einstieg leicht gemacht, und ich konnte meine Kollegen schon früh im Tagesgeschäft unterstützen. Denn wie heißt es so schön? „Learning by doing“.

Das Traineeprogramm selbst ist so aufgebaut, dass ich in sechs Monaten mehrere Niederlassungen in verschiedenen Regionen deutschlandweit kennenlerne. Da die Niederlassungen sich in ihrer Größe und ihren Schwerpunkten unterscheiden, bekomme ich Einblicke in das große Leistungsspektrum von FERCHAU. Das gibt mir die Möglichkeit, erfahrenen Kollegen über die Schulter zu schauen und für meine weitere Tätigkeit wertvolle Tipps mitzunehmen.

Im ersten Monat war ich in der Niederlassung in Aachen tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte waren Administration und Recruiting. Dort lernte ich, wie man beispielsweise Bewerbergespräche führt und diese vor- und nachbereitet. Auch hatte ich die Möglichkeit, bereits an einigen Vorstellungsgesprächen teilzunehmen. Großartig fand ich, dass ich alle Account Manager des Rheinlandes kennenlernte. Ich habe viel über die Praxis und FERCHAUs Branchenvielfalt erfahren.

In der dritten Woche gab es die erste EDV-Schulung in der Zentrale in Gummersbach. Hier nutzte ich die Chance, mich mit anderen Kollegen, die ebenfalls erst seit kurzer Zeit im Unternehmen sind, bei einem Abendessen auszutauschen und über den gemeinsamen Start bei Deutschlands Nr. 1 im Engineering zu reden.

Nun ist der erste Monat vergangen und damit auch der Zeitpunkt gekommen, die Niederlassung zu wechseln. Ich habe in Aachen tolle Menschen kennengelernt, die mir einen optimalen Start in die FERCHAU-Welt ermöglicht haben und freue mich nun auf den nächsten Abschnitt in der Niederlassung Mannheim.

Ich werde wieder berichten!

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