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KarriereManuel Peelen

»Ich habe als Soft­ware­ent­wickler bei FERCHAU mehr als eine Option«

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Sophie Blasberg

Sophie Blasberg

freiberufliche Journalistin

Manuel Peelen ist ein Tüftler. Während der Arbeitszeit schreibt und testet er Programme, nach Feierabend begeistert er sich für Strategie­spiele – on- und offline. Seit 2014 ist er als Software­ent­wickler bei FERCHAU tätig.

22. März 2016

Herr Peelen, wie sind Sie als Informatiker auf Deutschlands Nr. 1 im Engineering aufmerksam geworden?


Manuel Peelen: Durch einen konkreten Job. Nach Ende meines Studiums der Mathematik und Informatik habe ich über verschie­dene Berufsop­tionen nachgedacht und mich insofern viel online umgeschaut. FERCHAU hat einen Software­ent­wickler für die Prüfung von Steuerungs­an­lagen gesucht. Das Projekt klang sehr spannend. Also habe ich mich beworben und das hat auch gleich geklappt. Bald läuft das Projekt nach anderthalb Jahren aus.

Was ist nun Ihre Perspektive?

Peelen: FERCHAU hat mir schon frühzeitig gleich drei Jobs als Anschluss­per­spek­tive angeboten und ich habe mich bereits für ein Projekt entschieden, das wieder neue Herausfor­de­rungen für mich bereithält. Für das Fraunhofer-Institut werde ich an der Entwicklung einer Lageüber­wa­chungs­soft­ware mitarbeiten. Dafür muss ich zum Beispiel mit Java umgehen, was neu für mich ist. Insofern kann ich bei meinem neuen Job wieder meine Kompetenzen erweitern.

Wie bewerten Sie die Auswahl an Projekten, die Sie als Software­ent­wickler von FERCHAU angeboten bekommen?

Peelen: Tatsächlich sind es sehr unterschied­liche Projekte. Das hat mich überrascht. FERCHAU kommt ja ursprüng­lich aus dem Engineering, insofern vermitteln sie natürlich auch im IT-Bereich viele technische Projekte. Aber bei den drei Angeboten, die ich jetzt bekommen habe, war auch ein reines IT-Projekt dabei. Insgesamt habe ich durch die gute Vernetzung von FERCHAU auch im IT-Bereich die Chance, bei großen, renommierten Firmen der Branche zu arbeiten und Erfahrungen zu sammeln. Das war gerade für mich als Berufsein­steiger ein wichtiger Pluspunkt.

Wie gefällt Ihnen die Arbeit in Projekten?

Peelen: Momentan ist das optimal für mich. Durch die projektbe­zo­genen Einsätze kann ich Erfahrungen in verschie­denen Bereichen sammeln. Außerdem tüftle ich gerne. Es reizt mich, mich in neue Systeme und Programme reinzudenken und auch mal eine harte Nuss zu knacken. So kann ich meine Erfahrungen aus der Mathematik in der Praxis anwenden. Bei verschie­denen Projekten sind die Herausfor­de­rungen natürlich besonders groß und vielfältig. Langfristig könnte ich mir auch vorstellen, beruflich sesshaft zu werden. Auch da gibt es bei FERCHAU Optionen. Es gibt ja Projekte in ganz Deutschland, insofern ist die Wahrschein­lich­keit, in der Nähe des Wunschwohn­ortes etwas zu finden, sehr groß. Der Standort ist für mich auf jeden Fall immer auch ein Faktor bei der Projektwahl. Letztlich ist die Mischung aus inhaltli­chem Anspruch und äußeren Faktoren wie dem Kunden und der Einsatzstelle entschei­dend.

Gibt es denn ein Traumpro­jekt für Sie?

Peelen: Allerdings. Ich spiele sehr gern und entwickle auch selbst Spiele, sowohl für den Computer, als auch Brettspiele für einen guten Spieleabend mit Freunden. In diese Richtung würde ich mich gern auch beruflich entwickeln. Wer weiß, vielleicht klappt das schon bei der nächsten Projektaus­wahl.

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