KarriereTraineeprogramm im Vertrieb

Herausforderungen optimistisch begegnen

Lesezeit ca.: 2 Minuten
Gerome Labas

Gerome Labas

Trainee

Gerome Labas, unser Trainee im Vertrieb, hat die erste Hälfte des sechsmonatigen Programms bereits erfolgreich absolviert. In Elmshorn wurde sein Können bei der Kaltakquise auf die Probe gestellt – keine einfache Aufgabe.

13. April 2016

„Moinmoin“ – so begrüßt man sich im Norden Deutschlands, und das zu jeder Tageszeit. Diese Erfahrung habe ich in meiner dritten Station im Rahmen des Traineeprogramms gemacht: in der Niederlassung Elmshorn. Hier ist die Industrie geprägt von einem Mix aus mittelständischen bis Groß-Unternehmen, z. B. aus der Chemieindustrie.

In Elmshorn traf ich auf ein motiviertes Team, das erst seit einigen Monaten in dieser Besetzung zusammenarbeitet – und das sehr erfolgreich. Das hat mir erneut gezeigt, wie wichtig es ist, dass alle im Team die gleiche Sprache sprechen und auf einer Ebene miteinander kommunizieren. So bleiben die Entscheidungswege kurz und effizient.

Während ich in der Niederlassung Mannheim bei der Telefonakquise erfolgreich war und gleich mehrere Termine vereinbaren konnte, war es dieses Mal nicht so einfach. Ich habe gelernt, mich auch durch kleine Erfolgserlebnisse zu motivieren. So können auch Telefonate, die ins Leere laufen, nichts an meiner guten Laune ändern.

Besonders geprägt hat mich der Besuch in der Werft von ThyssenKrupp Marine Systems. Dort hatte ich die einmalige Gelegenheit, ein U-Boot und eine Fregatte aus nächster Nähe zu sehen. Und ich habe hautnah erlebt, wie unsere Mitarbeiter im Technischen Büro an der Konstruktion des U-Bootes mitwirkten.

Genauso fasziniert hat mich die FERCHAU-Projektgruppe bei einem Kunden in Brunsbüttel, die sich aktuell u. a. mit der Rohrleitungsplanung in einer Chemiefabrik beschäftigt.

Mein persönliches Erfolgserlebnis war letztlich ein verspätetes Ostergeschenk. Ich konnte ein Vorstellungsgespräch für einen Mitarbeiter bei einem Kunden vereinbaren. Ich habe den gesamten Prozess gesteuert: vom „Finden“ des Kunden über die Kaltakquise bis hin zur Vorstellung des FERCHAU-Portfolios. Leider reichte die Zeit in Elmshorn nicht mehr aus, um den Mitarbeiter zu dem Gespräch zu begleiten.

Die erste Hälfte meiner Traineezeit ist nun vorbei und mit der Niederlassung Köln beginnt der zweite Teil meiner Ausbildung – die Transferphase. Hier geht es darum, das Gelernte der ersten drei Monate anzuwenden. Mein persönliches Ziel ist es, in dieser Zeit den gesamten Prozess zu durchlaufen, von der Akquise eines Kunden bis zum Finden des richtigen Bewerbers. Drückt mir die Daumen, dass es klappt!