Image: „Freelancern noch mehr Transparenz bieten“FERCHAUFERCHAUDie Freelancer-Quote bei FERCHAU soll auf 25 Prozent ausgeweitet werden
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„Free­lan­cern noch mehr Trans­pa­renz bieten“

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Konstantin von Witzleben

Konstantin von Witzleben

Leiter Service Center FERCHAU Freelance

Bei der Projektun­ter­stüt­zung seiner Kunden setzt FERCHAU neben der Expertise seiner mehr als 6.600 festange­stellten Ingenieure, Techniker und IT-Spezialisten auch auf das spezielle Know-how freiberuf­li­cher Spezialisten. Warum sich die Zusammen­ar­beit mit den Freien für alle Beteiligten ausgespro­chen vorteilhaft gestaltet, erläutert Konstantin von Witzleben, Leiter des Service Centers FERCHAU Freelance, im nachfolgenden Beitrag.

12. Mai 2016

FERCHAU und Freelancer, das ist weit mehr als eine Zweckgemein­schaft: Das ist ein Erfolgsmo­dell, für das wir uns sehr intensiv engagieren. Eine Aussage, die sich belegen lässt. Schließlich ist es alles andere als Zufall, dass FERCHAU nach 2014 und 2015 zum dritten Mal in Folge als einer der besten Personal­dienst­leister Deutschlands ausgezeichnet wurde (Kategorie „Vermittlung von Freelancern”). So das Ergebnis einer vom Nachrich­ten­ma­gazin FOCUS in Zusammen­ar­beit mit XING beauftragten Erhebung des Hamburger Statista-Instituts. Ausschlag­ge­bend für unser erneut hervorra­gendes Abschneiden waren nicht nur die Urteile von Personal­ver­ant­wort­li­chen aus den Unternehmen, sondern auch die Aussagen der Kandidaten selbst. Diese beurteilten nach vorgegebenen Kriterien unter anderem die Qualität und Auswahl der angebotenen Positionen, die Absprache und Kommunika­tion während und nach der Vermittlung sowie die Servicequa­lität insgesamt.

Regelmäßige Zusammen­ar­beit und gegensei­tige Wertschät­zung

Was aber macht den Erfolg unserer projektbe­zo­genen Zusammen­ar­beit mit speziali­sierten Freiberuf­lern aus (auf die der Begriff „Vermittlung” im klassischen Sinne nicht zutrifft)? Ausschlag­ge­bend dafür ist eine Reihe von Gründen. FERCHAU und Freelancer, das ist zunächst einmal ein Miteinander auf Augenhöhe. Geprägt von Professio­na­lität und gegensei­tiger Wertschät­zung – einer Wertschät­zung, wie wir sie auch Kunden und Mitarbei­tern entgegen­bringen. Unsere eigenen Befragungen zeigen außerdem, dass freie Spezialisten in der Zusammen­ar­beit mit uns die Vielzahl anspruchs­voller Aufgaben bei ersten Adressen der Industrie schätzen. Denn dabei handelt es sich in der Regel um Projekte, die ihnen im Normalfall nicht ohne Weiteres zugänglich wären. Dass diese zudem in allen Bereichen des Engineerings und der IT angesiedelt sind und – ebenfalls von großer Bedeutung – in die Tiefe gehen, wird von Freelancern als weiterer entschei­dender Vorteil gesehen. Schließlich können sie auf diese Weise ihr Know-how „on the job” erweitern. 

Darüber hinaus gilt für uns im Umgang mit Freien das Motto: Nach dem Projekt ist vor dem Projekt. Mit anderen Worten: Eine regelmäßige Zusammen­ar­beit ist nach einem erfolgrei­chen Projektver­lauf nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Freelancer ersparen sich dadurch zum Teil eine aufwendige Auftrags­ak­quise. Sie erhalten außerdem auf Wunsch administra­tive Unterstüt­zung durch uns und bekommen – auch das keine Selbstver­ständ­lich­keit – ihr Honorar pünktlich überwiesen. All das wird FERCHAU immer wieder bescheinigt. Warum die Freien auch für uns wichtige Partner sind, soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben: Zum einen verfügen sie über besondere Qualifika­tionen, die wir, aber auch unsere Auftraggeber, nicht permanent vorhalten können oder wollen. Und zum anderen bilden sie ein zusätzli­ches personales Kontingent, durch das wir noch schneller und noch flexibler auf Kundenbe­darf reagieren können.

Digitale Services für mehr Durchblick

Wie erfolgreich sich die Zusammen­ar­beit von FERCHAU und Freelancern gestaltet, spiegelt sich auch in den steigenden Registrie­rungs­zahlen unserer Web-Applikation FERCHAU Freelance wider. Diese gibt Freiberuf­lern die Möglichkeit, sich und ihre Fähigkeiten in einer speziellen Datenbank zu präsentieren. Das Service-Center FERCHAU Freelance ist in diesem Zusammen­hang zentraler Ansprech­partner für die „Freien” und unterstützt sie im Bedarfsfall bei der Aufnahme ihres Profils in die Web-Applikation. Womit ihre Expertise für über 90 FERCHAU-Niederlas­sungen und Standorte klar ersichtlich in einer Art elektroni­schem Schaufenster steht. Zugleich erhalten sie selbst den Zugriff auf im Schnitt über tausend ausgeschrie­bene Projekte, auf die sie sich bewerben können.

Geht es um eine konkrete Zusammen­ar­beit, ist die zuständige Niederlas­sung für Freiberufler der in Frage kommende Ansprech­partner. Das Service-Center selbst tritt als koordinie­rende Stelle auf, bietet Unterstüt­zung bei der Account-Verwaltung und leistet, wie bereits erwähnt, bei Bedarf administra­tiven Support. Ziel für die Zukunft ist es, den Freiberuf­lern noch mehr Transparenz zu gewährleisten. Beispiels­weise was den Status ihrer Bewerbung auf in FERCHAU Freelance ausgeschrie­bene Projekte anbelangt. Dafür werden wir entsprechende Prozesse aufsetzen beziehungs­weise anpassen.

Fester Bestandteil der Strategie

Apropos Zukunft: Bis 2017 plant FERCHAU seine Freiberufler-Quote von aktuell über 20 auf 25 Prozent auszuweiten. Dabei spielt FERCHAU Freelance eine wichtige Rolle, denn aussagefä­hige Profile sind nun einmal die zentrale Grundlage für das Zustande­kommen gemeinsamer Projekte. Zumal wir mit aktiv gepflegten Profilen künftig in noch stärkerem Umfang anfrageun­ab­hängig auf dafür in Frage kommende Kunden zugehen wollen. Davon werden alle Beteiligten profitieren: unsere Kunden, FERCHAU – und natürlich die Freelancer selbst.