Image: „Verständnis für familiäre Belange”FERCHAUFERCHAUKerstin Hofmann schätzt bei FERCHAU besonders die Familienfreundlichkeit
MenschenKerstin Hofmann

„Verständnis für fami­liäre Belange”

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Franz Jonen

Franz Jonen

freier Journalist

50 Jahre FERCHAU – ein Jubiläum, das sich für langjährige Mitarbeiter mit besonderen Erlebnissen und Erfahrungen verbindet. Wir möchten wissen mit welchen und fragen nach. Diesmal bei Kerstin Hofmann, Jahrgang 1977 und seit 15 Jahren technische Mitarbei­terin bei FERCHAU Heidenheim.

07. Juni 2016

FERCHAU feiert sein 50-jähriges Bestehen und Sie selbst unterstützen seit 15 Jahren als technische Mitarbei­terin Kunden vor Ort. Was macht die Arbeit spannend und interessant?

Kerstin Hofmann: Es sind die wechselnden Aufgaben bei unterschied­li­chen Unternehmen. Das lässt im Job erst gar keine Routine und Langeweile aufkommen. Ich habe beispiels­weise als Technische Zeichnerin angefangen und ein Kundenun­ter­nehmen bei der Erstellung von Schaltplänen unterstützt. Später war ich bei einer anderen Firma als Teamassis­tentin im EMV-Labor tätig und habe Berichte erstellt und später Rechnungen in SAP erfasst. Das SAP-System nutze ich übrigens auch bei meiner aktuellen Tätigkeit intensiv, denn ich unterstütze einen Kunden im technischen Bestellwesen.

In welcher Weise profitiert man davon, immer wieder neue Unternehmen kennenzu­lernen und mit neuen Kollegen zusammen­zu­ar­beiten?

Hofmann: Man muss sich ständig auf Neues einstellen, lernt unterschied­liche Unterneh­mens­kul­turen sowie andere Sicht- und Herangehens­weisen kennen. Das sorgt für Abwechslung und erweitert den Horizont.

Haben sich im Rahmen Ihrer bisherigen Tätigkeiten persönliche Kontakte oder gar Freundschaften zu Mitarbei­tern von Kundenun­ter­nehmen ergeben?

Hofmann: Ich habe mit zwei Kollegen aus Kundenun­ter­nehmen noch heute einen freundschaft­li­chen Kontakt. Wir gehen ab und zu essen und waren auch schon zusammen kegeln.

Was war für Sie das bislang interessan­teste Projekt, das Sie unterstützt haben?

Hofmann: Alle Projekte waren auf ihre Art interessant, weil ich stets unterschied­liche Aufgaben hatte. Als besonders spannend habe ich jedoch den Beginn meiner Tätigkeit mit SAP empfunden. Das war für mich ja totales Neuland, und ich hatte vorher des Öfteren gehört, dass es schwierig sei, sich ins System einzufinden. Aber wenn man erst einmal weiß, wie und wo man was machen muss, funktioniert es prima und die Arbeit macht auch echt Spaß.

Sie sind zweifache Mutter und waren im Rahmen Ihrer Tätigkeit in Elternzeit. Wie sind Ihre Erfahrungen bezüglich der Familien­freund­lich­keit von FERCHAU?

Hofmann: Absolut positiv! Bei meinen beiden Schwanger­schaften ging es mir ziemlich schlecht und ich musste vier Wochen lang zu Hause bleiben. Da gab es seitens der Vorgesetzten sehr viel Verständnis für meine Situation und man hat mich prima unterstützt. Auch der Einstieg nach den beiden Elternzeiten war jeweils problemlos, richtig super. Die Arbeitszeit ließ sich flexibel an meine familiäre Situation anpassen. Heute arbeite ich täglich fünf Stunden.

Als FERCHAU-Mitarbei­terin sind Sie ja bei Kundenun­ter­nehmen tätig. Wie intensiv ist da der Kontakt zu Ihrer Niederlas­sung und wie wird er gepflegt?

Hofmann: Im Rahmen der Kundenbe­treuung hält der zuständige FERCHAU-Vertriebs­mit­ar­beiter auch zu mir regelmäßigen Kontakt, schaut persönlich vorbei und erkundigt sich, wie es läuft und ob ich in irgendeiner Weise Unterstüt­zung benötige. Außerdem veranstaltet die Niederlas­sung verschie­dene Mitarbeiter-Events. Unsere letzte Weihnachts­feier war in einem Cooking Club, wo wir unser Essen selbst zubereitet haben. Das hat großen Spaß gemacht. Es gibt aber auch jeweils ein Sommerfest. Das fand auch schon im Baseball­sta­dion mit Public Viewing statt. Andere gemeinschaft­liche Veranstal­tungen führten beispiels­weise ins Audi-Werk.

Ihr schönstes Erlebnis mit und bei FERCHAU in den vergangen 15 Jahren?

Hofmann: Schöne Erlebnisse vermitteln alle unsere Niederlas­sungs­feste. Da mag man keines hervorheben. So etwas genießt man einfach.