Image: Im Vor-Ort-Gespräch überzeugenFERCHAUFERCHAU
KarriereTraineeprogramm im Vertrieb

Im Vor-Ort-Gespräch über­zeugen

Lesezeit ca.: 2 Minuten
Gerome Labas

Gerome Labas

Trainee

Gerome Labas ist Trainee im Vertrieb bei Deutschlands Nr. 1 im Engineering. In Köln kann er beruflich weitere Erfolge feiern – und gewinnt auch persönlich immer mehr Selbstver­trauen.

16. Juni 2016

Vom ersten Telefonkon­takt bis zur erfolgrei­chen Vermittlung eines Bewerbers beim Kunden: Seit April befinde ich mich in der Transfer­phase des Traineepro­gramms und begleite den gesamten Vertriebs­pro­zess in der Niederlas­sung Köln. Dank der Business Unit-Struktur der Niederlas­sung hatte ich die Möglichkeit, einen vielfältigen Branchen- und Kundenmix kennenzu­lernen.

Am Anfang einer jeden Kundenbe­zie­hung steht das erste Telefonge­spräch – mein Ausgangs­punkt in Köln. Hierbei gilt es, Interesse zu wecken und auszuloten, wie wir als FERCHAU unterstützen können. Dabei bleibt mir das Gespräch mit dem Geschäfts­führer eines mittelstän­di­schen Maschinen­bauers besonders im Gedächtnis: Am Anfang des Telefonats war er sehr skeptisch, und doch habe ich es geschafft, einen persönli­chen Kennenlern­termin zu vereinbaren. Das Vor-Ort-Gespräch verlief dann so gut, dass er mir am Ende des Besuches ausdrück­lich für meine Unnachgie­big­keit dankte, denn wir haben gemeinsam einige Felder identifi­ziert, in denen wir zusammen­ar­beiten können.

Ebenso spannend war für mich ein Kunde aus der Chemiebranche: Für eine Projektan­frage fand ich den passgenauen Bewerber. Nun warte ich auf die endgültige Zusage, und das Projekt kann starten.

Neben meinem Einsatz in der Niederlas­sung hatte ich weitere Schulungen, wie z. B. die Trainee-Tage in der Zentrale. Diese sind mir deswegen so sehr in positiver Erinnerung geblieben, weil sie lehrreich waren und ich mit meinen Trainee-Kollegen in den aktiven Austausch gekommen bin. Wir haben viele hilfreiche Informationen erhalten, u. a. zu aktuellen internen Entwicklungen sowie zu der zentralen Struktur- und Prozessland­schaft. Das abendliche Bowlen soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, denn es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.

In diesem Sinne ist es nun an der Zeit, ein Fazit über die letzten 6 Monate meines vertrieb­li­chen Traineepro­gramms zu ziehen, die wie im Zeitraffer vergangen sind. Mir ist aufgefallen, dass jede FERCHAU-Niederlas­sung, die ich besucht habe, einen eigenen Charakter hat und ihre fachlichen Schwerpunkte entlang ihrer jeweiligen Branchen- und Kundenstruktur legt. Ich kann ehrlich sagen, dass mir alle meine Mentoren mit Rat und Tat zur Seite standen und ihre persönli­chen Erfahrungen im Umgang mit Kunden und Mitarbei­tern mit mir teilten. Auch stelle ich bei mir selbst eine Entwicklung fest: Vom ersten Kundenbe­such zu Jahresbe­ginn bis heute bin ich insgesamt viel selbstsi­cherer geworden und kann auch mit Kundenein­wänden gut umgehen.