Image: Die Münchener Kollegen bringen die Skylounge zum KochenFERCHAUFERCHAU
Unternehmen50 Jahre FERCHAU

Die Münchener Kollegen bringen die Skylounge zum Kochen

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Sophie Blasberg

Sophie Blasberg

freiberufliche Journalistin

Köstliches Essen, gute Beats, ein FERCHAU-roter Sonnenun­ter­gang und gut gelaunte Partygäste in München – die vierte der insgesamt fünf Jubiläums­ver­an­stal­tungen stand ihren Vorgängern in nichts nach.

11. August 2016

„Guten Tag, meine Damen und Herren, herzlich Willkommen an Bord der Air FERCHAU. Nächster Halt: München.“ 25 Kollegen klatschen Djifa Frick Beifall, als der große weiße Reisebus sich langsam in Bewegung setzt. Den Applaus hat er verdient, hat er doch dafür gesorgt, dass die FERCHAU-Mitarbeiter des Standorts Stuttgart gemeinsam die Reise zur Jubiläums­feier antreten können. Eine Reise, die sich lohnt. Schon die Location im vierzehnten Stock der Skylounge in München Ost ist atemberau­bend. „Es ist richtig luxuriös“, sagt Testinge­nieur Christoph Weithäuser. „Da ich noch nicht lang bei FERCHAU bin, war ich neugierig und bin der Einladung gern gefolgt.“ Einer, der die Firma dagegen genau kennt, ist Geschäfts­führer Alexander Schulz. Die Party in München ist für ihn ein Heimspiel. „Das ist meine Region hier, insofern treffe ich viele bekannte Gesichter wieder, das macht einfach Spaß“, berichtet er fünf Stunden später, als er noch immer von Tisch zu Tisch zieht, um sich mit alten und neuen Mitarbei­tern zu unterhalten. Er nutzt die Gelegenheit, um Danke zu sagen. „Danke, dass Sie es möglich machen, dass wir heute so eine tolle Firma sind. Das hier ist Ihre Feier!“ ruft er den Gästen zur Begrüßung zu und schiebt herausfor­dernd nach: „Die Kollegen in den anderen Städten haben tänzerisch gut vorgelegt, mal sehen, ob Sie das auch können.“

Eine Aufgabe, die die Münchner bis ein Uhr in der Nacht spielend meistern. „Aufs Tanzen habe ich mich am Meisten gefreut“, sagt Maschinen­bau­in­ge­nieur Herbert Obst. Manch anderer ist da etwas weniger euphorisch, Entwicklungs­in­ge­nieur Sebastian Vogl macht aber trotzdem mit. „Das Discofox-Notfallpro­gramm geht doch immer“, sagt er augenzwin­kernd. „Die Band ist eins a“, sagt Katrin Theil, Sekretärin, ebenso das Essen, die Drinks und die DJane oder, wie Herbert Obst es auf den Punkt bringt: „Alles hier hat eine sehr hohe Qualität – wie FERCHAU. Wir sind offensicht­lich auch beim Feiern Marktführer.“ 

Eines eint alle an diesem Abend: Die offene, lockere Art. „Die Kollegen gehen gleich aufeinander zu“, sagt Oliver Balg, Niederlas­sungs­leiter aus Rosenheim. Für Account Manager Sven Schmidt kein Wunder, denn „wir alle teilen den Erfolg einer tollen Firma. Das spürt man an so einem Abend.“ Man spürt es beim FERCHAU-roten Sonnenun­ter­gang auf der Dachterrasse, hört es, als die Band Decoy die Gäste zum Mitsingen anregt und sieht es, als alle zusammen „Macarena“ tanzen. Man spürt es sogar noch um vier Uhr, als ein großer weißer Bus in Stuttgart anhält und erschöpfte, aber glückliche Kollegen sich voneinander verabschieden. Damit geht auch für sie die Jubiläums­party Nummer vier zu Ende.

Wir haben 50 Jahre FERCHAU zum Anlass genommen und nachgefragt: Was verbinden Sie mit FERCHAU?