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KarriereKarriere im FERCHAU-Vertrieb

„Jeden Tag neue Heraus­for­de­rungen”

Lesezeit ca.: 4 Minuten
Franz Jonen

Franz Jonen

freier Journalist

Vertrieb bei FERCHAU heißt technische Kompetenz mit der Leidenschaft für vertrieb­liche Themen und Lösungen zu verbinden. Eine spannende Aufgabe für Menschen, die begeistern und überzeugen wollen und die bereit sind, Verantwor­tung zu übernehmen – für sich selbst und für die Mitarbeiter ihres Bereichs.

24. Oktober 2016

„Jeder der Lust hat, im FERCHAU-Vertrieb etwas zu bewegen und sich weiterzu­ent­wi­ckeln, findet hier sehr gute Vorausset­zungen – weil wir am Pulsschlag des technischen Fortschritts tätig sind und weil gerade im Vertrieb die hohe Dynamik bei der Weiterent­wick­lung unseres Geschäfts spürbar ist.” Markus Beer, gelernter Kommunika­ti­ons­elek­tro­niker und Diplom-Wirtschafts­in­ge­nieur, weiß wovon er spricht. Schließlich hat er bei FERCHAU in wenigen Jahren schon viel erreicht. Den Grundstein dafür legte der heute 37-Jährige mit der Absolvie­rung eines sechsmona­tigen Trainee-Programms im Vertrieb. „Dabei habe ich sozusagen on the Job alle Tätigkeits­be­reiche einer Niederlas­sung kennenge­lernt: von der Administra­tion über die Rekrutie­rung bis hin zum Kerngeschäft: den vertrieb­li­chen Aktivitäten.” Und weil der aufstrebende Norddeut­sche schnell Interesse daran fand, sich einzubringen und Verantwor­tung zu übernehmen, fragte er seinen damaligen Niederlas­sungs­leiter: „Was kann ich tun, um einmal Stellver­treter zu werden …?”

Mittlerweile hat Markus Beer sein damaliges Karriere­ziel nicht nur erreicht, sondern noch getoppt: „Ich bin als Niederlas­sungs­leiter Kiel an jenem Standort Chef, an dem ich nach der Trainee-Zeit als Account Manager und stellver­tre­tender Niederlas­sungs­leiter die nächsten Karriere­schritte vollzogen habe. Das macht deutlich, dass es bei FERCHAU für Mitarbeiter, die sich engagieren und die Gas geben, optimale Chancen gibt, voranzukommen. Entweder in der eigenen Niederlas­sung oder an einem unserer zahlreichen anderen Standorte.”

Hohes Maß an Abwechslung

Das sieht auch Philipp Bröckl (30), stellver­tre­tender Niederlas­sungs­leiter von FERCHAU Friedrichs­hafen, so: „Ich hatte mich ursprüng­lich als technischer Mitarbeiter beworben, im Vorstellungs­ge­spräch aber auch von der Tätigkeit eines Account Managers erfahren. Da die Aufgaben im Vertrieb sehr spannend klangen, entschied ich mich, diesen Weg zu gehen – und habe dies bis heute keine Sekunde bereut. Zumal mir FERCHAU mit einem individuell zugeschnit­tenen Programm ein sehr gutes Onboarding geboten hat.”

Über die Karriere­stufen Senior Account Manager und Business Manager IT führte ihn sein bisheriger Karriereweg zur jetzigen Stellver­treter-Position. „In dieser Funktion bin ich unter anderem damit befasst, gemeinsam mit unseren Kunden Projektgruppen zur Abwicklung von Aufgaben auf werkvertrag­li­cher Basis auf- und auszubauen, unser Dienstleis­tungs­port­folio weiterzu­ent­wi­ckeln und neue Kunden zu akquirieren.” Zusammen mit den für die Projekt-gruppen zuständigen Teamleitern kümmert sich der Industrie-Elektroniker und Wirtschafts­in­ge­nieur außerdem um die Mitarbei­ter­be­treuung und -weiterent­wick­lung. Was ihn an seiner Tätigkeit besonders reizt: „Die Vielfalt! Denn obwohl Technik unser Thema ist, besitzt der menschliche Faktor im Vertrieb einen sehr hohen Stellenwert. Der enge Kontakt zu unter-schiedli­chen Kunden und Branchen sowie die verschie­denen Aufgaben bringen ein sehr hohes Maß an Abwechslung mit sich. Insofern bietet jeder Tag neue Herausfor­de­rungen.”

Das Interesse am zwischen­mensch­li­chen Kontakt und an der erfolgrei­chen Beratung von Kunden ist es auch, das seinen Kollegen Robert Granich bei seiner Tätigkeit als Senior Account Manager IT in der FERCHAU-Niederlas­sung Berlin antreibt: „Wachstum zu generieren und auf diese Weise die Niederlas­sung voranzubringen, macht für mich einen besonderen Reiz meiner Tätigkeit aus.” Als Vertriebs­spe­zia­list ist der 31-jährige Bachelor of Engineering, wie seine Kollegen, nicht nur für die Kundenak­qui­si­tion und die Kundenbe­treuung, sondern auch für die Führung und Weiterent­wick­lung der Mitarbeiter seines Verantwor­tungs­be­reichs zuständig. „Dazu kommen Aufgaben im Projektcon­trol­ling, etwa wenn es um die Abwicklung komplexer Gewerke geht.” Nicht zu vergessen: die Unterstüt­zung der Personal­re­fe­renten bei der Rekrutie­rung neuer Fachkräfte.

Maßgeschnei­derte Einarbei­tung

Bei FERCHAU begonnen hat Robert Granich als Vertriebs­as­sis­tent in Teilzeit. „Das gab mir die Möglichkeit, mein Studium, das ich für die Gründung eines Startups unterbro­chen hatte, abzuschließen.” Auf die nächsten Karriere­schritte wurde der Bautzener durch ein maßgeschnei­dertes Einarbei­tungs­pro­gramm vorbereitet. Und auch danach bleibt die permanente Weiterqua­li­fi­zie­rung stets ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu neuen Herausfor­de­rungen, wie Sabine Heckendorff, Personal­re­fe­rentin Employer Branding in der FERCHAU-Zentrale Gummersbach, weiß: „Wir begleiten die Vertriebs­kar­riere mit umfangrei­chen Entwicklungs­maß­nahmen, für die wir mit der ABLEacademy über ein zentrales Weiterbil­dungs­in­stitut verfügen.”

Wie wichtig der Auf- und Ausbau vorhandener Kompetenzen ist, spiegelt das komplexe Aufgaben­spek­trum eines Business-Unit- oder Niederlas­sungs­lei­ters wider. Markus Beer, Niederlas­sungs­leiter in Kiel, nennt in diesem Zusammen­hang strategi­sche Aufgaben und die Konzeptent­wick­lung für den Aufbau neuer Geschäfts­felder. Der Kontakt zum Kunden bleibt für ihn jedoch die zentrale Leidenschaft in seinem Beruf: „Vertrieb heißt für mich, kreativ zu werden und gemeinsam mit den Kunden erfolgreiche Lösungen zu erarbeiten.”

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