Karriere im Vertrieb
Karriere

Karriere im FERCHAU-Vertrieb

„Jeden Tag neue Herausforderungen”

Vertrieb bei FERCHAU heißt technische Kompetenz mit der Leidenschaft für vertriebliche Themen und Lösungen zu verbinden. Eine spannende Aufgabe für Menschen, die begeistern und überzeugen wollen und die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und für die Mitarbeiter ihres Bereichs.

24. Oktober 2016

„Jeder der Lust hat, im FERCHAU-Vertrieb etwas zu bewegen und sich weiterzuentwickeln, findet hier sehr gute Voraussetzungen – weil wir am Pulsschlag des technischen Fortschritts tätig sind und weil gerade im Vertrieb die hohe Dynamik bei der Weiterentwicklung unseres Geschäfts spürbar ist.” Markus Beer, gelernter Kommunikationselektroniker und Diplom-Wirtschaftsingenieur, weiß wovon er spricht. Schließlich hat er bei FERCHAU in wenigen Jahren schon viel erreicht. Den Grundstein dafür legte der heute 37-Jährige mit der Absolvierung eines sechsmonatigen Trainee-Programms im Vertrieb. „Dabei habe ich sozusagen on the Job alle Tätigkeitsbereiche einer Niederlassung kennengelernt: von der Administration über die Rekrutierung bis hin zum Kerngeschäft: den vertrieblichen Aktivitäten.” Und weil der aufstrebende Norddeutsche schnell Interesse daran fand, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen, fragte er seinen damaligen Niederlassungsleiter: „Was kann ich tun, um einmal Stellvertreter zu werden …?”

Mittlerweile hat Markus Beer sein damaliges Karriereziel nicht nur erreicht, sondern noch getoppt: „Ich bin als Niederlassungsleiter Kiel an jenem Standort Chef, an dem ich nach der Trainee-Zeit als Account Manager und stellvertretender Niederlassungsleiter die nächsten Karriereschritte vollzogen habe. Das macht deutlich, dass es bei FERCHAU für Mitarbeiter, die sich engagieren und die Gas geben, optimale Chancen gibt, voranzukommen. Entweder in der eigenen Niederlassung oder an einem unserer zahlreichen anderen Standorte.”

Hohes Maß an Abwechslung

Das sieht auch Philipp Bröckl (30), stellvertretender Niederlassungsleiter von FERCHAU Friedrichshafen, so: „Ich hatte mich ursprünglich als technischer Mitarbeiter beworben, im Vorstellungsgespräch aber auch von der Tätigkeit eines Account Managers erfahren. Da die Aufgaben im Vertrieb sehr spannend klangen, entschied ich mich, diesen Weg zu gehen – und habe dies bis heute keine Sekunde bereut. Zumal mir FERCHAU mit einem individuell zugeschnittenen Programm ein sehr gutes Onboarding geboten hat.”

Über die Karrierestufen Senior Account Manager und Business Manager IT führte ihn sein bisheriger Karriereweg zur jetzigen Stellvertreter-Position. „In dieser Funktion bin ich unter anderem damit befasst, gemeinsam mit unseren Kunden Projektgruppen zur Abwicklung von Aufgaben auf werkvertraglicher Basis auf- und auszubauen, unser Dienstleistungsportfolio weiterzuentwickeln und neue Kunden zu akquirieren.” Zusammen mit den für die Projekt-gruppen zuständigen Teamleitern kümmert sich der Industrie-Elektroniker und Wirtschaftsingenieur außerdem um die Mitarbeiterbetreuung und -weiterentwicklung. Was ihn an seiner Tätigkeit besonders reizt: „Die Vielfalt! Denn obwohl Technik unser Thema ist, besitzt der menschliche Faktor im Vertrieb einen sehr hohen Stellenwert. Der enge Kontakt zu unter-schiedlichen Kunden und Branchen sowie die verschiedenen Aufgaben bringen ein sehr hohes Maß an Abwechslung mit sich. Insofern bietet jeder Tag neue Herausforderungen.”

Das Interesse am zwischenmenschlichen Kontakt und an der erfolgreichen Beratung von Kunden ist es auch, das seinen Kollegen Robert Granich bei seiner Tätigkeit als Senior Account Manager IT in der FERCHAU-Niederlassung Berlin antreibt: „Wachstum zu generieren und auf diese Weise die Niederlassung voranzubringen, macht für mich einen besonderen Reiz meiner Tätigkeit aus.” Als Vertriebsspezialist ist der 31-jährige Bachelor of Engineering, wie seine Kollegen, nicht nur für die Kundenakquisition und die Kundenbetreuung, sondern auch für die Führung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter seines Verantwortungsbereichs zuständig. „Dazu kommen Aufgaben im Projektcontrolling, etwa wenn es um die Abwicklung komplexer Gewerke geht.” Nicht zu vergessen: die Unterstützung der Personalreferenten bei der Rekrutierung neuer Fachkräfte.

Maßgeschneiderte Einarbeitung

Bei FERCHAU begonnen hat Robert Granich als Vertriebsassistent in Teilzeit. „Das gab mir die Möglichkeit, mein Studium, das ich für die Gründung eines Startups unterbrochen hatte, abzuschließen.” Auf die nächsten Karriereschritte wurde der Bautzener durch ein maßgeschneidertes Einarbeitungsprogramm vorbereitet. Und auch danach bleibt die permanente Weiterqualifizierung stets ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu neuen Herausforderungen, wie Sabine Heckendorff, Personalreferentin Employer Branding in der FERCHAU-Zentrale Gummersbach, weiß: „Wir begleiten die Vertriebskarriere mit umfangreichen Entwicklungsmaßnahmen, für die wir mit der ABLEacademy über ein zentrales Weiterbildungsinstitut verfügen.”

Wie wichtig der Auf- und Ausbau vorhandener Kompetenzen ist, spiegelt das komplexe Aufgabenspektrum eines Business-Unit- oder Niederlassungsleiters wider. Markus Beer, Niederlassungsleiter in Kiel, nennt in diesem Zusammenhang strategische Aufgaben und die Konzeptentwicklung für den Aufbau neuer Geschäftsfelder. Der Kontakt zum Kunden bleibt für ihn jedoch die zentrale Leidenschaft in seinem Beruf: „Vertrieb heißt für mich, kreativ zu werden und gemeinsam mit den Kunden erfolgreiche Lösungen zu erarbeiten.”

Erfahren Sie noch mehr über eine Laufbahn im Vertrieb bei FERCHAU in unserem Karriere-Special auf Facebook.

Autor

Franz Jonen, freier Journalist

im Bereich Corporate Publishing