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Unternehmen3 Fragen an Rolf Schultheis

IT-Free­lancer sind gefragt wie nie

Lesezeit ca.: eine Minute
Nina Heinze

Nina Heinze

Senior Editorial & Content Manager

Die Vermittlung von IT-Freelancern ist ein boomender Markt und durch die fortschrei­tende Digitali­sie­rung steigt der Bedarf. Die COMPUTER­WOCHE lud zu einer Diskussi­ons­runde zum Thema ein. Mit dabei auch Rolf Schultheis, Leiter des Geschäfts­felds IT bei FERCHAU.

28. Oktober 2016

Herr Schultheis, wann kommen Freelancer in IT-Projekten zum Einsatz?

Rolf Schultheis: Wir verfügen im Geschäfts­be­reich IT über mehr als 1.300 eigene Mitarbeiter. Freelancer spielen besonders dann eine Rolle, wenn es um exotische Skills, eine hohe Seniorität in einem Fachthema oder in einer bestimmten Branche geht. Sie ergänzen uns und unsere Projekte themenbe­zogen und fallweise.

Wie finden Sie den passenden Freelancer für ein Projekt? Wie groß ist das Netzwerk von FERCHAU?

Schultheis: Wir betreuen unsere freien Mitarbeiter über ein Service Center und einem eigens dafür bereitge­stelltem Webportal. Aktuell halten wir Kontakt zu ca. 30.000 hochquali­fi­zierten Spezialisten für Projektein­sätze, die in der Regel einen stark branchen­spe­zi­fi­schen technolo­gi­schen Hintergrund haben. Dabei bemühen wir uns im Rahmen der Projektan­bah­nung um einen sehr engen und persönli­chen Kontakt, um sicherzu­stellen, dass der beste Experte im richtigen Thema, beim richtigen Kunden und in einem passenden Projektrahmen eingesetzt wird.

Warum ist FERCHAU, aus Ihrer Sicht, ein interessanter Partner für Freelancer?

Schultheis: Ich denke, weil bei uns die Entwicklung von Innovationen im Vordergrund steht. Nach meiner Erfahrung, sind unsere freien Mitarbeiter deutlich loyaler, als dies bei Einsätzen außerhalb der Industrie oder etwa in betriebs­wirt­schaft­lich geprägten Projekten der Fall ist.

Den Artikel „Drei Projektan­fragen in einer Woche“ u.a. mit Rolf Schultheis und Konstantin von Witzleben, Leiter Geschäfts­feld Freelance, finden Sie in der aktuellen Print-Ausgabe der COMPUTER­WOCHE und online auf der Website des Verlags.