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NewsRückblick 2016

Jubi­lä­ums­jahr mit hohem High­light-Faktor

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Franz Jonen

Franz Jonen

freier Journalist

Vom Konstruk­ti­ons­büro zu Deutschlands Engineering- und IT-Dienstleister Nr. 1: In 50 Jahren FERCHAU ist viel passiert. Das gilt auch für das Jubiläums­jahr 2016, das zahlreiche Highlights bereithielt. Rückblick auf ein ereignis­rei­ches Jahr ...

13. Dezember 2016

„Fünfzig Jahre FERCHAU – das möchten wir mit unseren Mitarbei­tern feiern”, hatte Frank Ferchau, geschäfts­füh­render Gesellschafter von FERCHAU Engineering, bereits früh den Weg für das Jubiläums­jahr 2016 vorgegeben. Und gefeiert wurde dann auch. Bei fünf spektaku­lären Partys – in jedem Vertriebs­ge­biet eine – standen diejenigen im Mittelpunkt, die den Erfolg des Unterneh­mens erst ermöglicht haben: die Mitarbeiter. Und die ließen es richtig krachen: Bei DJ-Sounds und Live-Musik wurde genetzwerkt und durchgetanzt. Bis in den frühen Morgen.

Grund zum Feiern gab es für Deutschlands Nr. 1 in Engineering und IT auch in anderer Hinsicht. Denn im Jubiläums­jahr konnten zahlreiche Auszeich­nungen entgegen­ge­nommen werden. So landete FERCHAU in der vom Magazin FOCUS gemeinsam mit XING und kununu durchgeführten Arbeitgeber-Erhebung gleich in drei Kategorien auf den oberen Plätzen. Auszeich­nungen gab es 2016 auch für die Corporate Website ferchau.com (Annual Multimedia Award) und deren Karriere­be­reich (erster Platz in der Studie von „index Research”) sowie für die Printmaga­zine atFERCHAU und FERCHAUak­tuell (Best of Content Marketing-Award).

Einen hohen Stellenwert hat die 2016 durch die AIRBUS GROUP erneut erfolgte Zertifizie­rung von FERCHAU AVIATION als „Preferred Supplier for Engineering & Customer Services”. Denn dieser Status wurde dem auf Luft- und Raumfahrt speziali­sierten FERCHAU-Geschäfts­be­reich bereits 2008 verliehen, kontinuier­lich ausgebaut und nun bis 2019 verlängert. Damit gehört FERCHAU AVIATION weiterhin zum festen Kreis aus bevorzugten Zulieferern für Engineering-Dienstleis­tungen.

Über eine starke Marktposi­tion verfügt FERCHAU jedoch nicht nur im Aircraft-, sondern beispiels­weise auch im automobilen Engineering. Ausgebaut wurde sie 2016 unter anderem durch die Eröffnung einer weiteren Niederlas­sung in München. In direkter Nachbarschaft zu einem Premium-Automobil­her­steller werden hier sämtliche Aktivitäten für den Großkunden gebündelt. München Automotive verfügt zudem über einen angeglie­derten Werkstatt- und Versuchs­be­reich. Neue FERCHAU-Niederlas­sungen wurden unter anderem im thüringi­schen Suhl sowie in Bremen (Geschäfts­be­reich MARINE) eröffnet. In Fürth entstand darüber hinaus ein neues onsite-Büro, das neben einem Projektbüro über eine große Laborfläche für Hardware­ent­wick­lungen sowie über Prüffelder verfügt. Ziel der Gründung ist es, die Zusammen­ar­beit mit den in Fürth ansässigen entwickelnden und produzie­renden Unternehmen zu intensivieren und noch mehr Kundennähe zu bieten. Ebenfalls erweitert wurde die FERCHAU-Präsenz in Frankreich. Am neuen Standort Marignane in der Provence soll insbeson­dere die Zusammen­ar­beit von FERCHAU AVIATION mit AIRBUS Helicopters vertieft werden.

Das starke FERCHAU-Wachstum ist im Übrigen auch am Firmensitz in Gummersbach zu spüren und hat eine Ausweitung der vorhandenen Kapazitäten erforder­lich gemacht. Als Folge davon wurde die auf dem Steinmüller-Gelände befindliche Zentrale 2016 durch einen zusätzli­chen Neubau auf dem Nachbargrund­stück erweitert. Der funktionale und effiziente Bau umfasst ca. 4.000 Quadratmeter Büro- und Schulungs­fläche und beherbergt als zweiten Mieter die Technische Hochschule Köln, Campus Gummersbach.