Fristen bei der AÜG-Reform
Unternehmen

AÜG-Reform

Eine Fristüberschreitung ist systemseitig ausgeschlossen

Mit der AÜG-Reform müssen Entleiher und Verleiher künftig gemeinsam einige Fristen beachten. Mit Hilfe dreier Säulen stellt FERCHAU sicher, dass die neuen gesetzlichen Fristen eingehalten werden.

04. April 2017

Die erste Säule: Wir richten unsere Prozesse der Datenerhebung auf das neue Gesetz aus. Zum Beispiel fragen wir bei unseren Kunden relevante Daten ab. Wir haben dafür ein Erfassungsformular entwickelt, das alle Informationen enthält, die wir brauchen, um sämtliche Fristen und die Vergleichsentgelte sicher zu berechnen. Das ist komplex für uns, weil Equal-Pay-Bestandteile und die Überlassungshöchstdauer von Kunde zu Kunde variieren können. Darüber hinaus befragen wir unsere Bewerber nach deren Vorbeschäftigung: Es könnte ja sein, dass ein zukünftiger Mitarbeiter vor seiner Zeit bei FERCHAU schon bei einem Kunden im Einsatz war – was Auswirkungen auf die Fristen geplanter Projekte haben kann. Fristrelevante Einsatzzeiten im Vorfeld sind unabhängig vom Arbeitgeber des Mitarbeiters und damit zwingend zu berücksichtigen.

Sie wollen mehr erfahren? Alles über die weiteren Säulen lesen Sie im Special der FERCHAU AKTUELL zur AÜG-Reform.

Autor

Ulrike Rodi, Manager Corporate Projects

Special AÜG-Reform 2017/01

Dieser Artikel erscheint auch in unserem Kundenmagazin FERCHAU Aktuell. Möchten Sie weitere spannende Artikel lesen?

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