Wettbewerb ART OF ENGINEERING
UnternehmenART OF ENGINEERING sucht neue Sieger

binär.bewegt – Symbiosen von IT und Mobilität

Lesezeit ca.: 3 Minuten
Franz Jonen

Franz Jonen

freier Journalist

Spektakulär interdisziplinär: Das ist der von FERCHAU zum fünften Mal veranstaltete Wettbewerb ART OF ENGINEERING. Ziel der einzigartigen Herausforderung ist es, Künstler ebenso wie Ingenieure und Informatiker dazu anzuregen, in der Verbindung von Kunst und Technik einen kreativen Meilenstein zu setzen. Aktuell zum Thema: „binär.bewegt – Symbiosen von IT und Mobilität”. Auf die Sieger wartet ein Preisgeld von 20.000 Euro.

29. August 2017

Beschleunigen und entschleunigen, antreiben und steuern: Binär bewegt – Automobile, vernetzte Wohnwelten, ganze Industrielandschaften. Daher ist es für Martina Gebhardt, Projektleiterin des Wettbewerbs ART OF ENGINEERING, auch keine Frage: „IT und Mobilität sind Bereiche, die zusammengehören: Zwei Welten, die sich symbiotisch ergänzen und auf diese Weise Mehrwerte schaffen. Beispielsweise im Automotive-Sektor, wo assistiertes oder autonomes Fahren die mobile Zukunft prägen werden. Oder im weiten Feld von Industrie 4.0. Die spannende Verbindung von IT und Mobilität in künstlerischer Form widerzuspiegeln ist das Anliegen unseres Wettbewerbs.” Daran teilnehmen können unter anderem technisch orientierte Studenten, Absolventen, Young Professionals und Professionals mit künstlerischer Affinität sowie Künstler, deren Arbeiten einen technischen Bezug haben.

Martina Gebhards Aufforderung an alle Teilnehmer: „Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und begeistern Sie unsere hochkarätige Jury mit einer spannungsreichen Verbindung von Funktionalität und Ästhetik. Das Motto ,binär.bewegt – Symbiosen von IT und Mobilität’ eröffnet ein breites Spektrum für innovative Umsetzungen.” Wobei die Mobilität des Digitalen faszinierende Möglichkeiten bietet: „Gleich ob Objekte oder Skulpturen, Animationen oder Installationen – die Informationstechnik haucht Kunstwerken Leben ein.”

Das sieht auch die top besetzte Jury so. Kunsthistoriker Professor Dr. Ulrich Schneider, von 2003 bis 2011 Leitender Direktor des Museums für Angewandte Kunst Frankfurt und heute als Kunstexperte tätig („Art Advice”), beschreibt es so: „Die Darstellung von Bewegung und Geschwindigkeit stellt seit jeher eine Herausforderung in der Bildenden Kunst dar. Wie sehr haben sich Maler und Bildhauer bemüht, das Rasen von Reitern oder das Segeln auf windgepeitschten Meeren sinnlich erfahrbar zu machen. Heute, da die digitale Bildfindung fest in der Kunstproduktion verankert ist, wird die Darstellung der virtuellen Fortbewegung zu einem wichtigen Thema in der Ausbildung von Künstlern.”

Jury-Kollege Ken Fouhy, Chefredakteur der VDINachrichten, verweist ergänzend auf die im Wettbewerbsmotto herausgestellten Symbiosen von IT und Mobilität: „Die Realisierung von nachhaltigen und sicheren Mobilitätskonzepten ist eine der größten Herausforderungen und Chancen in der modernen Welt. Die Informationstechnologie spielt hierbei eine Schlüsselrolle: von der Konzeptionsphase über Engineering und Manufacturing bis hin zur Betriebsphase. Ich bin gespannt, wie Künstler dies interpretieren und visualisieren.” Das gilt auch für Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter von Deutschlands Nr. 1 in Engineering und IT, denn: „Bei unserem Wettbewerb steht die wechselseitige Inspiration von Technik und Kunst im Vordergrund. Zu erleben, wie spannungsreich und faszinierend das im Hinblick auf unsere Kernthemen Automotive und IT umgesetzt wird – darauf freue ich mich sehr.”

Machen Sie sich ans Werk und überzeugen Sie unsere Jury mit Kreativität und innovativen Ideen. Es lohnt sich, wie Martina Gebhardt betont: „Neben dem attraktiven Preisgeld erhalten die Sieger die Chance, ihre Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Ein großes Medienecho ist dabei garantiert.” Das gilt besonders für die glanzvolle Preisverleihung bei der Hannover Messe 2018, an der Prominente aus Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft teilnehmen. Darüber hinaus profitieren die Teilnehmer aus Kunst und Technik vom erheblichen Vernetzungspotential, das der Wettbewerb bietet – entweder innerhalb des eigenen Wirkungsbereichs oder in der Querverbindung beider Welten. Gerade Letzteres hat sich bisher als ausgesprochen inspirierend erwiesen. Denn, so Frank Ferchau: „Die Welt hört nicht beim Tellerrand auf …”

Sie möchten mitmachen? Erfahren Sie mehr über die Ausschreibung 2017/2018 ,binär.bewegt – Symbiosen von IT und Mobilität’ oder melden Sie sich gleich an.