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UnternehmenART OF ENGINEERING sucht neue Sieger

binär.bewegt – Symbiosen von IT und Mobi­lität

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Franz Jonen

Franz Jonen

freier Journalist

Spektakulär interdis­zi­plinär: Das ist der von FERCHAU zum fünften Mal veranstal­tete Wettbewerb ART OF ENGINEERING. Ziel der einzigar­tigen Herausfor­de­rung ist es, Künstler ebenso wie Ingenieure und Informatiker dazu anzuregen, in der Verbindung von Kunst und Technik einen kreativen Meilenstein zu setzen. Aktuell zum Thema: „binär.bewegt – Symbiosen von IT und Mobilität”. Auf die Sieger wartet ein Preisgeld von 20.000 Euro.

29. August 2017

Beschleunigen und entschleu­nigen, antreiben und steuern: Binär bewegt – Automobile, vernetzte Wohnwelten, ganze Industrie­land­schaften. Daher ist es für Martina Gebhardt, Projektlei­terin des Wettbewerbs ART OF ENGINEERING, auch keine Frage: „IT und Mobilität sind Bereiche, die zusammen­ge­hören: Zwei Welten, die sich symbiotisch ergänzen und auf diese Weise Mehrwerte schaffen. Beispiels­weise im Automotive-Sektor, wo assistiertes oder autonomes Fahren die mobile Zukunft prägen werden. Oder im weiten Feld von Industrie 4.0. Die spannende Verbindung von IT und Mobilität in künstleri­scher Form widerzuspie­geln ist das Anliegen unseres Wettbewerbs.” Daran teilnehmen können unter anderem technisch orientierte Studenten, Absolventen, Young Professio­nals und Professio­nals mit künstleri­scher Affinität sowie Künstler, deren Arbeiten einen technischen Bezug haben.

Martina Gebhards Aufforde­rung an alle Teilnehmer: „Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und begeistern Sie unsere hochkarä­tige Jury mit einer spannungs­rei­chen Verbindung von Funktiona­lität und Ästhetik. Das Motto ,binär.bewegt – Symbiosen von IT und Mobilität’ eröffnet ein breites Spektrum für innovative Umsetzungen.” Wobei die Mobilität des Digitalen faszinie­rende Möglichkeiten bietet: „Gleich ob Objekte oder Skulpturen, Animationen oder Installa­tionen – die Informati­ons­technik haucht Kunstwerken Leben ein.”

Das sieht auch die top besetzte Jury so. Kunsthis­to­riker Professor Dr. Ulrich Schneider, von 2003 bis 2011 Leitender Direktor des Museums für Angewandte Kunst Frankfurt und heute als Kunstexperte tätig („Art Advice”), beschreibt es so: „Die Darstellung von Bewegung und Geschwin­dig­keit stellt seit jeher eine Herausfor­de­rung in der Bildenden Kunst dar. Wie sehr haben sich Maler und Bildhauer bemüht, das Rasen von Reitern oder das Segeln auf windgepeitschten Meeren sinnlich erfahrbar zu machen. Heute, da die digitale Bildfindung fest in der Kunstpro­duk­tion verankert ist, wird die Darstellung der virtuellen Fortbewe­gung zu einem wichtigen Thema in der Ausbildung von Künstlern.”

Jury-Kollege Ken Fouhy, Chefredak­teur der VDINachrichten, verweist ergänzend auf die im Wettbewerbs­motto herausge­stellten Symbiosen von IT und Mobilität: „Die Realisie­rung von nachhaltigen und sicheren Mobilitäts­kon­zepten ist eine der größten Herausfor­de­rungen und Chancen in der modernen Welt. Die Informati­ons­tech­no­logie spielt hierbei eine Schlüssel­rolle: von der Konzepti­ons­phase über Engineering und Manufactu­ring bis hin zur Betriebs­phase. Ich bin gespannt, wie Künstler dies interpre­tieren und visualisieren.” Das gilt auch für Frank Ferchau, geschäfts­füh­render Gesellschafter von Deutschlands Nr. 1 in Engineering und IT, denn: „Bei unserem Wettbewerb steht die wechselsei­tige Inspiration von Technik und Kunst im Vordergrund. Zu erleben, wie spannungs­reich und faszinie­rend das im Hinblick auf unsere Kernthemen Automotive und IT umgesetzt wird – darauf freue ich mich sehr.”

Machen Sie sich ans Werk und überzeugen Sie unsere Jury mit Kreativität und innovativen Ideen. Es lohnt sich, wie Martina Gebhardt betont: „Neben dem attraktiven Preisgeld erhalten die Sieger die Chance, ihre Arbeiten einer breiten Öffentlich­keit vorzustellen. Ein großes Medienecho ist dabei garantiert.” Das gilt besonders für die glanzvolle Preisver­lei­hung bei der Hannover Messe 2018, an der Prominente aus Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft teilnehmen. Darüber hinaus profitieren die Teilnehmer aus Kunst und Technik vom erheblichen Vernetzungs­po­ten­tial, das der Wettbewerb bietet – entweder innerhalb des eigenen Wirkungs­be­reichs oder in der Querverbin­dung beider Welten. Gerade Letzteres hat sich bisher als ausgespro­chen inspirie­rend erwiesen. Denn, so Frank Ferchau: „Die Welt hört nicht beim Tellerrand auf …”

Sie möchten mitmachen? Erfahren Sie mehr über die Ausschrei­bung 2017/2018 ,binär.bewegt – Symbiosen von IT und Mobilität’ oder melden Sie sich gleich an.