Wibke Kötter, Senior Account Manager IT und Martin Weber, Account Manager OEM ZuliefererAccount Manager bei FERCHAU
KarriereAccount Manager bei FERCHAU

Problemlöser und Innovationsbeschleuniger

Lesezeit ca.: 4 Minuten
Franz Jonen

Franz Jonen

freier Journalist

Es sind spannende Zeiten – sowohl für die Fahrzeug- als auch für die Informationstechnik. Auch und gerade was das Zusammenwirken beider Branchen im Bereich der Mobilität von morgen betrifft. Das verdeutlicht die FERCHAU-Kampagne Automotive meets IT. Sie vermittelt anschaulich, wie kompetent und interdisziplinär FERCHAU-Fachkräfte zukunftsweisende Kundenprojekte unterstützen. Zuständig für die Auswahl der passenden Spezialisten für das passende Projekt sind die Account Manager von Deutschlands Nr. 1 in Engineering und IT.

11. Oktober 2017

Wie definiert sich die Tätigkeit des Account Managers bei FERCHAU? Wibke Kötter aus der FERCHAU-Niederlassung Düsseldorf hat darauf eine pointierte Antwort: „Wenn ich es gut finde, nicht schon heute zu wissen, was ich in fünf Jahren mache, ist das der richtige Job”, denn:

Es gibt in diesem Metier, und speziell in meinem Fachbereich IT, keinen Stillstand. Alles verändert sich rasant, und das mit einem sehr hohen Innovationsanspruch.

Das gleiche gilt für ihren Kollegen Martin Weber und seinen Zuständigkeitsbereich: Der 26-Jährige ist in der Niederlassung Ingolstadt Automotive als Account Manager für das OEM-Zulieferergeschäft tätig und damit in einer Branche aktiv, die ebenfalls in einem hohen Maß innovationsgetrieben ist: „Ich habe Patentingenieurwesen studiert und mit diesem Background ist es mir wichtig, beruflich immer einen Pulsschlag voraus denken zu können und in Themen involviert zu sein, die vielleicht erst in einigen Jahren marktreif sind. Das alles ermöglicht mir meine Tätigkeit bei FERCHAU.”

IT – gefragt wie nie

Doch mit welchen Aufgaben haben es die beiden Account Manager konkret zu tun?

Wir sind keine Verkäufer, sondern Berater und technische Problemlöser für unsere Kunden

bringt es Martin Weber auf den Punkt. „Es geht für uns darum, den genauen Kundenbedarf festzustellen und dafür eine maßgeschneiderte Lösung zu finden.” „Das heißt”, ergänzt Kollegin Wibke Kötter: „Der Kunde sucht eine Fachkraft oder eine Projektgruppe, die eine Aufgabe über-nimmt, für die er momentan keine Kapazitäten hat oder für die er spezielles Know-how benötigt. Mein Part besteht darin, eine personelle Lösung zu finden, die sein Projekt voranbringt.”

Dabei geht es in ihrem Fall schwerpunktmäßig um Elektronik/IT-Lösungen für Embedded Systems und um einen entsprechenden Brückenschlag zum Maschinenbau. „Das finde ich sehr spannend, weil hier zwei Bereiche zusammenwachsen, die früher eher getrennt marschiert sind. Fakt ist jedoch, dass es immer wichtiger wird, Maschinen mit Intelligenz auszustatten. Gerade im Hinblick auf Industrie 4.0. Da ist sowohl im konzeptionellen als auch im umsetzungstechnischen Bereich ein großer Bedarf an spezialisiertem Know-how vorhanden. Hier bin ich für Kunden die Ansprechpartnerin, die sie berät und entsprechende Lösungen anbietet.”

Die von der Senior Account Managerin betreuten Mitarbeiter und Teams sind neben der Elektronikentwicklung, speziell im Bereich der Sensorik, auch stark im Tätigkeitsfeld Simulation/Test engagiert. Etwa wenn es darauf ankommt, für die Produktion Gesamtsysteme abzubilden, um ein reibungsloses Ineinandergreifen der einzelnen Komponenten zu prüfen. Und natürlich heißt es auch bei FERCHAU Düsseldorf: Automotive meets IT: „Mitarbeiter meines Bereichs unterstützen Zulieferer unter anderem in der Funktionsentwicklung, wobei Spezialisten zum Einsatz kommen, die hardwarenah denken und arbeiten.”

Im Verantwortungsbereich von Account Manager Martin Weber spielt das Thema Fahrerassistenzsysteme und deren Weiterentwicklung hin zum autonomen Fahren eine zentrale Rolle: „Da geht es unter anderem um die Softwareentwicklung für Systeme wie Adaptive Cruise Control, den Spurhalteassistenten, aber auch um Straßenhöhenprofilmessungen im Hinblick auf eine flexible Anpassung des Fahrwerks. Unsere Projektteams beim Kunden befassen sich darüber hinaus mit Parkhaus-Pilotsystemen und mit Technikpaketen zur vorausschauenden Sicherheit, die bei einem bevorstehenden Crash entsprechende Maßnahmen einleiten.”

Interdisziplinäres Teamwork

Den zentralen Nutzen seiner Arbeit sieht der Patentingenieur unter anderem darin, mit gesuchtem Spezialisten-Know-how die Projekte seiner Kunden voranzubringen und dadurch die Innovationsentwicklung zu beschleunigen oder aber mit eigenen Teams erfolgreiche Entwicklungspartnerschaften umzusetzen. Doch die lösungsorientierte Betreuung der Kunden ist nur ein Teil der vielfältigen Aufgaben der FERCHAU Account Manager. Hinzu kommen die Übernahme von Verantwortung beim Rekrutieren und Führen von Engineering-Spezialisten und IT-Consultants sowie deren gezielte Weiterentwicklung. Nicht zu vergessen: strategische Aufgaben wie beispielsweise den Ausbau des Geschäfts durch die Akquisition von Neukunden oder den Aufbau neuer Geschäftsfelder.

Und was schätzen Kunden an der Arbeit der Account Manager? „Dass wir beispielsweise aufgrund des großen FERCHAU-Netzwerks zeitnah gesuchte Spezialisten zur Verfügung stellen können, auf die sie selbst so schnell keinen Zugriff haben”, weiß Wibke Kötter. „Da hatte ich, was das Kunden-Feedback betrifft, schon sehr viele Erfolgserlebnisse.” Das bestätigt auch Martin Weber, der zudem auf einen weiteren Vorteil des FERCHAU-Netzwerks verweist: „Ich kann bei bestimmten Problemstellungen auch zum Beispiel einen Spezialisten aus dem Luft- und Raumfahrtbereich in automobile Projekte einbinden, was neue Denkanstöße und Impulse ermöglicht. Das generiert sehr viel positives Feedback.”

Machen Sie sich ein Bild von unserer spannenden Kampagne Automotive meets IT: ferchau.com/go/zukunft