Image: Immer authentisch bleibenFERCHAUFERCHAU
KarriereMarvin Dolejsky, Account Manager Industrial Engineering

Immer authen­tisch bleiben

Lesezeit ca.: 3 Minuten
Ingo Neuling

Ingo Neuling

freier Journalist

Seit März 2018 ist Marvin Dolejsky Account Manager Industrial Engineering in der FERCHAU Niederlas­sung Heilbronn. Zuvor absolvierte der 29-jährige seinen Bachelor im Bereich Wirtschafts­wis­sen­schaften und schloss anschlie­ßend seinen Master in Management ab. Heute betreut er rund 200 Kunden unterschied­lichster Größe – und knackt gerne auch die härtesten Nüsse.

29. November 2018

Um auf die Position im Vertrieb bestmöglich vorbereitet zu sein, hat Marvin Dolejsky – wie jeder neue Kollege – an den internen Einführungs­ver­an­stal­tungen teilgenommen. „Die Veranstal­tungen waren klasse und haben mich optimal auf die anstehende Aufgabe vorbereitet. Vor allem bei den Praxisbei­spielen habe ich jede Menge gelernt. Der Trainer hat uns mit Situationen aus dem Arbeitsalltag konfrontiert und uns Lösungsstra­te­gien an die Hand gegeben. Dabei ist er auch individuell auf uns eingegangen. So kam beispiels­weise ein Kollege bei einem Kunden einfach nicht am Empfang vorbei, um mit einem Verantwort­li­chen zu sprechen. Der Trainer hat ihm dann ein paar Tipps gegeben und siehe da: Sie haben funktioniert. Auch ich habe bereits einige Tipps und Tricks anwenden können, die mich in einigen herausfor­dernden Situationen definitiv weiterge­bracht haben.“

Immer am Ball bleiben

Apropos Herausfor­de­rungen. Für Marvin Dolejsky sind sie im Job das Salz in der Suppe. „Ich mag Herausfor­de­rungen. Auch wenn ich natürlich nicht immer die schwierigen Fälle haben muss, aber ab und an knacke ich gerne mal eine harte Nuss. Wenn ich beispiels­weise einen Kunden übertragen bekomme, bei dem es heißt, dass es sehr schwer werden wird, dort einen Kandidaten zu platzieren, wird mein Ehrgeiz geweckt. So war es bei einem Kunden aus der Luftfahrt-Branche. Über Jahre ist da nichts passiert. Es kam immer wieder zu Verhandlungen, die aber letztend­lich nicht zum erhofften Erfolg führten. Als ich dann ausgerechnet diesem Kunden einen Kandidaten vermitteln konnte, war ich schon etwas stolz. Das sind dann die Momente, die hängenbleiben und die mich motivieren, immer am Ball zu bleiben, auch wenn es noch so aussichtslos erscheint.“

Authentisch bleiben hilft

Um Kunden optimal bedienen zu können, kommt es Marvin Dolejsky vor allem auf das Wie in der Kommunika­tion an: „Ich rede einfach unheimlich gerne mit Leuten und lerne gerne Neues dazu. Gerade im technischen Bereich habe ich noch Nachholbe­darf. Da bin ich dem Kunden gegenüber auch sehr ehrlich. Meiner Meinung nach bringt es nichts, so zu tun als verstehe man jede technische Einzelheit. Das durchschaut der Kunde sofort. Ich lasse es mir lieber im Detail erklären und signalisiere, dass ich wirklich verstehen will. Ich glaube, mit Ehrlichkeit und Wissensdurst kommt man in jedem Job am weitesten – und natürlich auch im Vertrieb.“

Zu lernen gibt es für Marvin Dolejsky angesichts seiner vielen Kunden jede Menge: „Mein Vertriebs­ge­biet ist der Großraum Heilbronn. Insgesamt betreue ich hier über 200 Unternehmen. Teilweise sind sie schon unsere Kunden, teilweise muss ich sie noch davon überzeugen, einer zu werden“, lacht der 29-jährige. „Dabei sind vom kleinen Unternehmen mit sieben Mitarbei­tern bis zum Global Player mit weltweit über 10.000 Beschäftigten alle Unterneh­mens­größen vertreten. Jede Woche besuche ich meine Kunden, stelle mich und unsere Dienstleis­tungen vor und schaue, welcher Personal­be­darf besteht.“ Dabei bringt jeder Tag neue Erfahrungen: „Kein Kunde ist wie der andere und jeder hat seine ganz eigenen Vorstellungen und Anforderungen. Das macht den Job so spannend und abwechslungs­reich. Außerdem muss ich Preisver­hand­lungen führen, Verträge aushandeln, geeignete Kandidaten finden und noch vieles mehr.“

Tolles Team im Hintergrund

Dabei schätzt Marvin Dolejsky die Unterstüt­zung seines Teams. „Ich kann wirklich sagen, dass mich mein Team fantastisch unterstützt. Vor allem meine Vertriebs­as­sis­tentin macht einen ganz hervorra­genden Job. Sie unterstützt mich, wo sie nur kann. Sie macht Termine, telefoniert Angebote nach, schreibt Besuchsbe­richte usw. Auch wenn man eine Anfrage an die Personal­re­fe­renten richtet, suchen sie aktiv nach geeigneten Kandidaten und machen konkrete Vorschläge, die immer Hand und Fuß haben. Sie nehmen mir viel Arbeit ab, sodass ich mich voll und ganz auf meine Aufgabe konzentrieren kann. Kurz gesagt: Ohne ein funktionie­rendes Team im Rücken geht nichts. Und ich finde unser Team ist einfach klasse!“