Image: Vertrieb fällt einem nicht in den SchoßJulia Schneider, Senior Account Managerin
KarriereJulia Schneider, Senior Account Managerin

Vertrieb fällt einem nicht in den Schoß

Lesezeit ca.: 3 Minuten
Ingo Neuling

Ingo Neuling

freier Journalist

Kein technisches Studium aber erfolgreich im Vertrieb bei FERCHAU? Für Julia Schneider absolut kein Widerspruch. Wissbegierig muss man sein, technikaffin und verbindlich. Für sie beginnt der Spaß vor allem dann, wenn konkrete Herausfor­de­rungen angepackt und Kunden von maßgeschnei­derten Lösungen überzeugt werden müssen – insbeson­dere dann, wenn sie anfänglich noch skeptisch sind.

25. Oktober 2019

Julia Schneider ist ausgebil­dete Kauffrau für Bürokommu­ni­ka­tion und studierte neben Ihrer Tätigkeit im technischen Vertrieb eines Stahlpro­du­zenten Business Administra­tion mit Fokus auf den Bereichen Marketing und Sales. Seit April 2017 ist sie Senior Account Managerin in der FERCHAU Niederlas­sung Siegen. Ihr Kundenstamm ist sehr heterogen, was ihr sehr entgegen­kommt. „Wir hier in Siegen haben keine Business Units, sondern betreuen ein sehr breites Spektrum an Unternehmen. Sie kommen hauptsäch­lich aus den Bereichen Maschinenbau und Automobil­zu­lie­fe­rern. Dabei sind fast alle Unterneh­mens­größen vertreten. Das macht die Aufgabe so abwechslungs­reich.“

Besonders schätzt die passionierte Mountain­bi­kerin und Reiterin an ihrem Job den Kontakt mit unterschied­lichsten Menschen. Es mache ihr Spaß, täglich mit verschie­denen Charakteren zu tun zu haben. „Die Herausfor­de­rung liegt vor allem darin, zu möglichst jedem eine positive Verbindung aufzubauen. Empathie ist dabei besonders wichtig. Jeder Kunde hat andere Ansprüche und einen anderen Bedarf. Die vielseitigen Bedarfssi­tua­tionen kennenzu­lernen und schnell technisch beurteilen zu können, ist das A und O in meinem Job. Dabei kommt es nicht selten vor, dass ich Kunden von maßgeschnei­derten Lösungen erst noch überzeugen muss. Dabei weiß ich aber immer: Am Ende muss eine klassische Win-Win-Situation entstehen. Nur dann ist ein Abschluss auch ein guter Abschluss.“

Fragen kommt immer gut an

Dass Julia Schneider kein technisches Studium absolviert hat, ist weder für sie noch für FERCHAU oder die Kunden ein Problem. „Ganz gleich, was man verkauft, Vertrieb fällt einem nie einfach in den Schoß. In meinem Job ist es vor allem wichtig, technikaffin zu sein, sich für Technik begeistern zu können und sich immer weiter fortzubilden. Wenn ich beim Kunden bin und etwas nicht verstehe, dann frage ich nach. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Kunden es schätzen, wenn man ehrlich und gleichzeitig wissbegierig ist.“ Ebenso wichtig sei Verbindlich­keit, sagt die 33-Jährige. „Man muss sie signalisieren, ausstrahlen und am Ende natürlich auch leben.“

Mit welch komplexen Anforderungen die Vertrieb­lerin dabei zum Teil konfrontiert wird, zeigt ein Beispiel eines Kunden, der ein komplett automati­siertes Werk im Sinne der Industrie 4.0. aufgebaut hat. „Es war eine große Herausfor­de­rung zu verstehen, wie dieses hochtech­ni­sierte Werk wirklich funktioniert und welchen Personal- und Know-how-Bedarf der Kunde hat. Es war dann an unserem Team, die Kandidaten für seine Anforderungen zu suchen. Sie mussten nicht nur auf ihrem jeweiligen Gebiet über ein profundes Wissen verfügen, sondern mussten auch das notwendige Mindset mitbringen, um in so einer modernen Umgebung optimal arbeiten zu können.“ Ganz getreu der FERCHAU-Maxime: Connecting People and Technolo­gies for the Next Level.

Sie sind Vertriebler aus Leidenschaft und wollen einen modernen Vertrieb mit echten Karriere­chancen? Dann nutzen Sie Ihr Potenzial und unsere Möglichkeiten! Bewerben Sie sich bei FERCHAU und starten Sie ins nächste Karriere­level. Wählen Sie Jobs aus den verschie­densten Einsatzbe­rei­chen bei Deutschlands Nr.1 in Engineering & IT.