FERCHAU-Mitarbeiter Torsten Schenk
Torsten Schenk

Ein gerad­li­niger Purist

Ursprünglich hatte Torsten Schenk geplant, für zwei oder drei Jahre nach Bayern zu ziehen, um nach seinem Maschinenbau-Studium an der Fachhochschule Düsseldorf etwas Neues kennenzulernen. Mittlerweile sind daraus mehr als 16 Jahre geworden. 

Bei FERCHAU stieg der gebürtige Rheinland-Pfälzer im Jahr 1999 als technischer Mitarbeiter ein. Seit 2012 ist er als Regionalleiter von seinem Büro in München aus für die Niederlassungen in ganz Bayern zuständig.

Zu den Arbeitsschwerpunkten des Maschinenbau-Ingenieurs zählt es, in regelmäßigen Abständen die Niederlassungen aufzusuchen, für die er verantwortlich ist, um vor Ort mit den Kollegen die neuesten Entwicklungen zu analysieren. Bei diesen Meetings bespricht er mit den Verantwortlichen unter anderem die Strukturierung einzelner Projekte oder führt mit den Kollegen Risikoanalysen durch. Auch wenn es um die Verhandlung von Rahmenverträgen geht, ist er mitverantwortlich.

Weitere Schwerpunkte in Schenks Verantwortungsbereich sind das Recruitment von neuen Mitarbeitern für den Vertrieb und die Verwaltung, die Auswahl und Ausbildung der Trainees und die Führung junger Mitarbeiter: „In regelmäßigen Abständen organisiere ich Bewerbertage, die ich nutze, um mit potenziellen Mitarbeitern zu sprechen. Dann gibt es Tage, an denen ich jungen Vertriebsmitarbeitern über die Schulter blicke – beispielsweise fahre ich mit ihnen gemeinsam zum Kunden und schaue mir an, wie sie arbeiten.“

An den Wochenenden ist für Schenk die Familie das Wichtigste. Lässt es die Zeit jedoch zu, geht er mit Vorliebe seinen zwei Hobbys nach. Zum einen ist es das Fotografieren. Ausgerüstet mit einer Profi-Spiegelreflexkamera von Nikon fotografiert er vorzugsweise Menschen: „Porträts zählen zu meinen Schwerpunkten. Gerne schaue ich mir auch Ausstellungen an, wie zum Beispiel den Naturfotografen des Jahres, der regelmäßig hier in München vom WWF präsentiert wird. Generell kann man sagen, dass ich Purist bin – das Original muss stimmen. Ich bearbeite meine Fotos selten nach. Außerdem nutze ich für meine Fotos ausschließlich eine Spiegelreflexkamera. Früher habe ich sogar noch selbst analog entwickelt. Doch seit der Geburt meiner Jungs war die wenige Zeit ein Grund dafür, auf die digitale Technik umzusteigen.“

Während bei der Fotografie die Faktoren Ruhe und Entschleunigung dominieren, ist Schenks zweite Leidenschaft die Geschwindigkeit. Mit seinem Sportwagen ist er regelmäßig auf der Rennstrecke anzutreffen – dann heißt es auf dem Boxberg, dem Salzburgring oder dem Nürburgring: „Helm auf und los geht’s.“