FERCHAU-Mitarbeiter Lorenz Borchert
Lorenz Borchert

Ein Outdoor-Sportler auf der Suche nach Poten­tialen

Von seiner Wahlheimat Leipzig ist Lorenz Borchert begeistert: „In meiner Freizeit genieße ich die gut ausgebaute Infrastruktur. Einerseits kann ich hier meinen sportlichen Hobbys ideal nachgehen und andererseits hat die Stadt in den vergangenen Jahren stark ihr Gesicht verändert: Mehr und mehr Stadtviertel erstrahlen in neuem Glanz und wirtschaftlich hat sich die gesamte Atmosphäre in der Stadt positiv entwickelt.“

Zu den wichtigsten Betätigungen neben der Arbeit zählen für den gebürtigen Altmärker Outdoor-Sportarten wie Laufen, Fahrradfahren oder Wakeboarden. Am regelmäßigsten kommt er aber mit seinen Volleyballkollegen zusammen – zwei- bis dreimal in der Woche trainiert sein Team, um in einer Hobbyliga Punkte zu sammeln. Gelegentlich verbindet Lorenz Borchert auch mehrere Sportarten, wenn er zum Beispiel mit seiner Volleyballmannschaft einige Paddelboote zu Wasser lässt: „Leipzig ist ein toller Ort für den Wassersport, da die Stadt über ein großes Kanalsystem verfügt. Nach Hamburg hat die Stadt deutschlandweit die meisten Brücken, was schon einiges über den Umfang aussagt. Die Kanäle sind gut erschlossen und ausgebaut – und demnächst sollen noch die Seen rund um Leipzig angeschlossen werden, worauf ich mich besonders freue.“ Generell stehen für Borchert bei der Ausübung der Sportarten Spaß und Fitness im Vordergrund: „Mir geht es darum, in Form zu bleiben und dabei das Verletzungsrisiko gering zu halten. Insgesamt betreibe ich meine Sportarten auf einem Level, mit dem ich diese Ziele erreichen kann.“

In seiner täglichen Arbeit gilt für Lorenz Borchert, dass er stets danach strebt, Potentiale zur Verbesserung zu finden: „Am Markt ergeben sich ständig neue Herausforderungen. Die Fähigkeit, diese Potentiale zu nutzen, sind meine Triebfeder und der Grund für den Spaß an der Arbeit.“ Da er diesem Ansporn in der Position des Senior Account Managers ideal nachgehen kann, entschied er sich für FERCHAU.

Für die Zukunft hat sich der studierte Diplom-Wirtschaftsingenieur (Maschinenbau) verschiedene Ziele gesteckt – beruflich wie auch privat. In seiner Arbeit steht für ihn beispielsweise der Ausbau seiner Netzwerke im Anlagenbau auf dem Programm. Auch der Aufbau eines weiteren FERCHAU-Standorts könnte in mittelfristiger Zukunft realistisch werden.

Privat hat es der 41-Jährige unter anderem auf das Erlernen einer weiteren Sportart abgesehen: „Ich finde das Skifahren mit Carving-Skiern sehr interessant. Mit solchen Brettern unter den Füßen kann man sehr viel Spaß haben, und sie bieten eine gute Alternative zu meinem Snowboard. Um diese Sportart sicher ausüben zu können, möchte ich Kurse belegen. Meine Pläne für die Zukunft sind allerdings nicht nur von sportlicher Natur: Auch der österreichischen Hauptstadt Wien möchte ich mit meiner Freundin bald einmal wieder einen Besuch abstatten.“