FERCHAU-Mitarbeiter Gregor Jakubik
Gregor Jakubik

Ein Ruderer mit Ausdauer

Während Gregor Jakubik in den vergangenen Jahren mehrere Karrierestufen bei FERCHAU durchlaufen hat, pflegt er privat weiterhin Fähigkeiten, die das Fundament für seinen Berufsweg gelegt hatten.

„Da ich mich nach wie vor für Kommunikations- und Nachrichtentechnik begeistere, helfe ich Freunden und Bekannten gelegentlich dabei, kleinere IT-Netzwerke aufzusetzen oder sie zu reparieren. Die Begeisterung für diese Dinge rührt daher, dass ich meine berufliche Laufbahn vor rund zehn Jahren als technischer Mitarbeiter begonnen hatte.“

In seiner aktuellen Position bei FERCHAU als Business Manager IT ist Jakubik nicht mehr unmittelbar in die Projektarbeit involviert. Ein Großteil seiner Tätigkeit besteht nun aus der Koordination der Business Unit IT, welche er leitet: „Bei mir läuft die Verantwortung für alle Themen, die mit IT zu tun haben, zusammen – sei es aus den Bereichen Maschinenbau, Softwareentwicklung oder Automotive.“ Zusätzlich hat Gregor Jakubik die Position des Stellvertretenden Niederlassungsleiters inne, wodurch er verstärkt in die strategische Ausrichtung sowie die operative Führung der Niederlassung eingebunden ist.

Nach dem Abschluss der Technikerschule hatte der heute 40-Jährige seine Karriere bei FERCHAU im Jahr 2005 als Techniker im Prüffeld begonnen. Danach ging es u. a. über die Positionen Teamkoordinator, Vertriebsassistenz und Account Manager kontinuierlich nach oben. Daneben absolvierte er berufsbegleitend ein Studium mit dem Abschluss Bachelor of Business Administration an der Steinbeis-Hochschule. Es hätte jedoch auch anders kommen können.

„Schon seit langer Zeit bin ich ein begeisterter Ruderer. Vor meinem Einstieg bei FERCHAU habe ich das Rudern als Leistungssport betrieben und an Wettkämpfen wie den deutschen Meisterschaften teilgenommen. Für die internationalen Wettbewerbe hat es leider nicht ganz gereicht – wer weiß, wie mein Lebensweg dann verlaufen wäre.“

Das Rudern betreibt Gregor Jakubik weiterhin. Der sportliche Ausgleich ist ihm wichtig – mittlerweile allerdings mit angepasster Schlagzahl. Gemeinsam mit seinen Vereinskollegen lässt er nach Feierabend oder am Wochenende regelmäßig das Ruderboot zu Wasser: „Während früher Platzierungen im Mittelpunkt standen, sind es heute eindeutig der pure Spaß am gemeinsamen Rudern und die gelegentlichen Teilnahmen an Regatten, die uns antreiben. Und wenn ich einmal nicht selbst die Ruder in die Hand nehmen kann, schaue ich mir gerne Wettkämpfe an.“