FERCHAU-Mitarbeiter Saman Karimi
Saman Karimi

Ein sport­be­geis­terter Hanseate

Mit FERCHAU nahm Saman Karimi schon während seines Studiums der Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg Kontakt auf. Er hatte sich in den Kopf gesetzt, früh Praxiserfahrung zu sammeln, und suchte daher nach Möglichkeiten, seine Diplomarbeit innerhalb eines Unternehmens zu schreiben. Ein passendes Angebot fand er im Jahr 2012 in der FERCHAU-Niederlassung Hamburg-Nord. 

Das frühe Kennenlernen zahlte sich für beide Seiten gleichermaßen aus: Nach seinem Diplom stieg Karimi als Trainee bei FERCHAU ein, wodurch er zunächst an drei Standorten (Kiel, Bremen und Mannheim) die wichtigsten Arbeitsgrundlagen und die verschiedenen Bereiche des Unternehmens kennenlernen konnte. Mittlerweile bekleidet er in der Niederlassung Hamburg-Nord die Position des Senior Account Managers IT.

An seiner Arbeit schätzt der 29-Jährige vor allem die Vielfalt der Aufgaben, den Bezug zur Technik und die Gestaltungsfreiräume, die ihm geboten werden: „Zu meinen Arbeitsschwerpunkten zählen unter anderem Kundentermine außer Haus, bei denen ich umfangreiche Einblicke in verschiedene Branchen, Unternehmen und ihre Entwicklungsprozesse erhalte. Außerdem führe ich Gespräche mit Mitarbeitern, die in den Projekten tätig sind, oder auch Gespräche mit Bewerbern für neue Projekte. Darüber hinaus bin ich auch für die wirtschaftliche Planung von Projekten unterschiedlicher Größenordnung verantwortlich.“

Generell fühlt sich Saman Karimi in Hamburg sehr heimisch, vor allem aufgrund des Umfeldes, das ihm Beruf und Familie bieten: „Aufgrund meiner Verbundenheit zur Hansestadt kann ich es mir gut vorstellen, hier die nächsten Jahre zu verbringen. Daher habe ich mich vor nicht allzu langer Zeit dafür entschieden, in die eigenen vier Wände zu investieren. Noch ist das Haus, in dem sich die Eigentumswohnung befindet, nicht fertig – aber ich freue mich jetzt schon auf die handwerklichen Betätigungen, die auf mich zukommen.“

Da der diplomierte Wirtschaftsinformatiker in seiner Freizeit viel Sport treibt, dürften ihm diese Arbeiten konditionell nichts anhaben: „Abends und am Wochenende habe ich genügend Zeit für meine wöchentlichen sportlichen Aktivitäten. Entweder gehe ich joggen oder betreibe Fitness-Training. Darüber hinaus habe ich kürzlich meine Leidenschaft für eine weitere Sportart entdeckt: das Wakeboarden.“ Nur das Kickboxen, das Saman Karimi früher einmal bis hin zur Wettkampfstufe betrieben hatte, musste er aus zeitlichen Gründen an den Nagel hängen.

Wenn es in den Urlaub geht, zieht es den Hamburger mit Vorliebe in die weite Ferne, vor allem, um andere Kulturen kennenzulernen: „Vor einiger Zeit war ich beispielsweise in Dubai – eine wirklich beeindruckende Stadt. Dort habe ich natürlich auch dem Burj Khalifa einen Besuch abgestattet. Ganz abgesehen davon, dass das Hochhaus eine Meisterleistung des Ingenieurbaus ist, hat man von dort aus eine traumhafte Aussicht auf die Stadt.“ Für die Zukunft plant er weitere Reisen in Richtung Asien – vor allem Japan steht weit oben auf der Liste. Bis es so weit ist, möchte er jedoch zunächst das Projekt der eigenen vier Wände abschließen.

Technikbegeisterte Menschenkennerin Mit Drive in die Zukunft