FERCHAU-Mitarbeiter Dimo Haueisen
Dimo Haueisen

Ziel­ori­en­tiert und natur­ver­bunden

Seine Entscheidung, bei FERCHAU einzusteigen, fällte Dimo Haueisen Mitte 2014 – seitdem ist der Baden-Württemberger mit vielfältigen internationalen Erfahrungen deutschlandweit als Key Account Manager für die Betreuung zweier Großkunden zuständig. Mit seiner Frau und seinen Kindern lebt der Diplomingenieur im Schwarzwald.

Herr Haueisen, Sie waren für Ihre bisherigen Arbeitgeber in der Energiebranche europaweit im Einsatz. Weshalb haben Sie sich 2014 für FERCHAU entschieden?
„Was mir besonders imponierte, war die breite Aufstellung des Unternehmens in sehr unterschiedlichen Branchen – für mich einer der entscheidenden Faktoren dafür, zu FERCHAU zu wechseln. Ein weiterer wichtiger Punkt waren die hohe Verantwortung und das breite Aufgabenfeld, welche einem Key Account Manager bei FERCHAU zukommen.“

Welche Kernaufgaben haben Sie als Key Account Manager?
„Mein Aufgabengebiet ist generell zweigeteilt: Auf der einen Seite bin ich der erste Ansprechpartner für meine Kunden und verhandle mit ihnen unter anderem Preis- und Rahmenverträge. Auf der anderen Seite fungiere ich als Ansprechpartner für die Account Manager in den FERCHAU-Niederlassungen, die ebenfalls für meine Kunden tätig sind. Mit den Account Managern geht es vor allem darum, die laufenden Projekte zu analysieren und gemeinsam Strategien auszuloten. Wir besprechen zum Beispiel, wo es Berührungs- oder Reibungspunkte gibt, wie man gemeinsam den Kunden vor Ort weiterentwickeln kann und wie ich bei dieser Entwicklung helfen kann.“

Sie leben in Ihrer Heimatregion im Schwarzwald. Was hat Sie veranlasst, sich dort niederzulassen?
„Die Region ist ideal dafür geeignet, einen anspruchsvollen Job und naturverbundene Freizeitbeschäftigungen miteinander zu kombinieren. Letzten Sonntag bin ich zum Beispiel mit dem Rad 80 Kilometer mitten durch den Schwarzwald gefahren.“

Das klingt nach einer anspruchsvollen Tour – haben Sie dafür ein spezielles Fahrrad?
„Ich bin mit einem hochwertigen Mountainbike gefahren, das für solche Touren der ideale Begleiter ist. Bei schwierigem Gelände sollte man definitiv auf Qualität setzen, da sonst die Gefahr von Materialschäden zu hoch ist. Da ich auf der gesamten Strecke nicht eine richtige Straße genutzt habe, muss das Rad einiges aushalten. Es ging fernab der Zivilisation durch den Wald und über Feldwege. Wenn man an der Ausrüstung spart, kann das böse Folgen haben und der Spaßfaktor geht ganz schnell verloren.“

Was sind für Sie die Hauptgründe, diese anspruchsvollen Touren zu unternehmen?
„Zunächst einmal ist das Radfahren ein idealer Ausgleich für eine fordernde Arbeitswoche. In der Woche sitze ich sehr viel im Auto und am Schreibtisch – da brauche ich am Wochenende die sportliche Betätigung. Darüber hinaus kann ich durch das Mountainbiking mit der wunderschönen Natur meiner heimatlichen Landschaft in Verbindung bleiben.“

Sie sprechen von Heimat – können Sie es sich vorstellen, einmal in einer anderen Region Deutschlands zu leben?
„Meine Frau und ich sind hier in Baden-Württemberg stark verwurzelt. Die nächsten Jahre werden wir bestimmt hierbleiben, auch damit unsere Kinder in einem gewachsenen Umfeld groß werden. Aber vielleicht ziehen wir später einmal noch weiter in den Süden: Uns gefällt vor allem die Gegend in der Nähe des Bodensees.“