23. September 2015 Ute Fertig

FERCHAU Düssel­dorf fördert ange­hende studen­ti­sche Produkt­ent­wickler

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Die Sieger des „Ringprojekts“ der Hochschule Düsseldorf erhalten Preisgeld in Höhe von 700 Euro.

Die Düsseldorfer Niederlassung der FERCHAU Engineering GmbH vergab am Montag im Fachbereich Maschinenbau der Hochschule Düsseldorf einen Förderpreis. Im Rahmen des Ringprojekts „Rechnerintegrierte Kommunikation“ zeichnete Deutschlands Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen die beste Teamleistung aus. Die Preisträger Julian Kirschbaum, Rafik Ablal, Kevin Richter, Jonas Steiling, Torsten Römhild, Christian Hütterott und Severin Daum freuten sich über ein Preisgeld in Höhe von 700 Euro.

Die Aufgabenstellung bestand darin, die Konstruktion eines Kettenspanners im Team zu realisieren. FERCHAU Düsseldorf unterstützte damit ein Projekt, das neben dem theoretischen Studium eine kreative Praxisphase bietet und die angehenden Ingenieure auf den klassischen Arbeitsalltag und den Umgang mit professionellen Softwaresystemen vorbereitet.

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung für das nächste Ringprojekt überreichte FERCHAU Personalreferent Peter Johannesberg den sieben Studenten den Preis sowie die Förderpreissumme.

Über das Ringprojekt
Das Ringprojekt findet nun zum wiederholten Male an der Hochschule Düsseldorf statt und simuliert die tägliche Arbeit eines Produktentwicklers. Die Studierenden sammeln so nicht nur praktische Erfahrungen, sondern lernen dabei, dass die Prozesskette von der Entwicklung bis hin zum Endprodukt über die Bereiche eines Unternehmens hinausgeht. Die kooperative Projektentwicklung steht damit im Vordergrund. Im Rahmen des Projekts benutzen die Studierenden für reale Arbeitsbedingungen die professionelle Software „PROCAD PRO.FILE“. Diese gleicht einem Product Lifecycle Management System, wie es auch in großen Unternehmen verwendet wird.

Seit 2003 honoriert die FERCHAU Engineering GmbH bundesweit besondere studentische Leistungen in Form von Nachwuchsförderungen. In enger Kooperation mit den regionalen Hoch- und Technikerschulen investierten die Niederlassungen in den vergangenen zwei Jahren insgesamt über 100.000 Euro in den Förderpreis. Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der FERCHAU Engineering GmbH, hierzu: „Seit seiner Einführung konnte sich der FERCHAU-Förderpreis aufgrund der positiven Resonanz als eine Art feste Institution etablieren. Gerade in Zeiten des chronischen Fachkräftemangels sollten Unternehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung nicht nur als Pflicht verstehen, sondern vielmehr als Chance, sich möglichst früh im Bewusstsein der Fachkräfte von morgen zu positionieren."

FERCHAU Engineering GmbH
Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 6.100 Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 70 Niederlassungen und Standorten sowie in mehr als 70 Technischen Büros (Stand: 31. Dezember 2014). FERCHAU ist unter anderem im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig. Der Engineering-Dienstleister bietet seinen Kunden drei Leistungsbausteine an: Im Bereich Engineering Competence übernimmt das Unternehmen ganze Workpackages, die entweder beim Kunden vor Ort oder in den eigenen Technischen Büros bearbeitet werden. Im zweiten Kompetenzfeld, dem Engineering Support, unterstützen die Fachkräfte des Engineering-Dienstleisters den Kunden vor Ort. Im dritten Bereich, den Managed Services, unterstützt FERCHAU seine Kunden bei der Bündelung von Beschaffungsprozessen für Engineering- und IT-Dienstleistungen.

Download Texte und Fotos: FERCHAU Media Informationssystem

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