18. Juli 2016 Anika Raisch

FERCHAU Siegen ehrt heraus­ra­gende Studenten mit Förder­preis

Der Engineering- und IT-Dienstleister zeichnet die besten Projekte des Departments Maschinenbau der Universität Siegen aus.

Die FERCHAU-Niederlassung Siegen hat zum achten Mal den Förderpreis verliehen und damit die besten Planungs- und Entwicklungsprojekte des Departments Maschinenbau der Universität Siegen prämiert. Der Engineering- und IT-Dienstleister zeichnete sechs hervorragende Gruppenarbeiten mit einer Gesamtsumme von 1.750 Euro aus. Insgesamt hatten 35 Teams ein Projekt erarbeitet. Am Tag der Preisverleihung präsentierten 17 Gruppen ihre Ergebnisse in der Aula der Universität Siegen, während die übrigen 18 Teams ihre Resultate im Alfred-Schaber Hörsaal vorstellten. Im Anschluss an die Präsentationen wurden an beiden Veranstaltungsorten jeweils die drei besten Projektarbeiten ermittelt und mit dem Förderpreis ausgezeichnet.

Am letzten Dienstag lud FERCHAU Siegen alle sechs Gewinner-Teams in seine Niederlassung ein. Bei Getränken und Snacks präsentierten die Studenten noch einmal kurz ihre herausragenden Projekte und tauschten sich mit FERCHAU-Niederlassungsleiter Rasmus Blümel und Personalreferentin Jessica Farr über ihre Ergebnisse und Erfahrungen während der Projektphase aus. Im Anschluss an die rege Diskussion erhielten die Gewinner ihre Urkunden sowie das Preisgeld für ihre hervorragenden Leistungen. Niederlassungsleiter Rasmus Blümel lobte das Engagement der Siegener Studenten: „Wir bei FERCHAU wissen, welchen Innovationsgeist die Arbeit in einem funktionierenden Team hervorbringen kann. Wir freuen uns, dass die Studenten mit der Teilnahme am Planungs- und Entwicklungsprojekt diese positive Erfahrung schon jetzt machen konnten und in ihr zukünftiges Arbeitsleben mitnehmen werden.“


Die Preisträger:
Von den 18 Teams, die im Alfred-Schaber-Hörsaal ihre Ergebnisse präsentierten, erreichte die Gruppe der Studenten Reman Güzeh, Leon Bechtel, Frederik Sartor, Flamur Hashani und Maximilian Schmidt mit ihrem Projekt „Treppenputzmaschine“ den ersten Platz. Sie erhielten dafür einen Scheck in Höhe von insgesamt 500 Euro. Ihnen folgten auf dem zweiten Platz Christoph Haase, Chris Kebben und Stefan Lippert mit ihrer Gruppenarbeit zum Thema „Fertigungskonzepte für einen metallischen Quickconnector (Steckverbinder)“. Sie konnten sich über ein Preisgeld in Höhe von 250 Euro freuen. Den dritten Platz erlangten die Studenten Christian Dasbach, Philipp Vogelsang und Malte Beilborn. Auch ihr Team entwickelte eine „Treppenputzmaschine“ und wurde dafür mit einer Siegerprämie von 125 Euro belohnt.

Das beste Projekt in der Aula präsentierten Fabian Ohm, Andreas Hähner, Fabian Markschies und Julian Mrochen. Auch sie erhielten einen Scheck über insgesamt 500 Euro für ihr Projekt „Methodische Entwicklung einer Maschine zur Herstellung von Anzündholz“. Auf dem zweiten Platz rangierte die Gruppenarbeit „Optimierung eines Aerodynamikpakets für einen Formula Student Rennwagen“. Das erfolgreiche Projekt der Studenten Lea Bernshausen, Jannik Julius Hild, Cindy Böhmer und Yvonne Jungbluth wurde mit 250 Euro prämiert. Der dritte Platz ging an Fabian Schmidt, Simon Fels, Philipp Siebel und Christian Müller. Für ihre Arbeit zum Thema „Methodische Entwicklung und Realisierung eines elektrischen Allradantriebes für einen Fallobstsammler“ wurden sie mit 125 Euro ausgezeichnet.


Das Planungs- und Entwicklungsprojekt des Departments Maschinenbau der Universität Siegen ist Bestandteil der Studiengänge Maschinenbau und Fahrzeugbau. Zahlreiche studentische Teams bearbeiten in eigenen Projektarbeiten ganz unterschiedliche ingenieurwissenschaftliche Themen und stellen die Ergebnisse in Kurzvorträgen und Poster-Präsentationen vor. Bewertet werden dabei nicht nur der fachliche Inhalt, sondern auch die Teamarbeit, die Dokumentation der Aufgabe, die Projektpräsentation sowie die abschließende Beantwortung von Fragen zu den Postern.


Seit fast 15 Jahren honoriert die FERCHAU Engineering GmbH bundesweit besondere studentische Leistungen in Form von Nachwuchsförderungen. In enger Kooperation mit den regionalen Hoch- und Technikerschulen investierten die Niederlassungen in den vergangenen zwei Jahren insgesamt über 100.000 Euro in den Förderpreis. Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der FERCHAU Engineering GmbH, hierzu: „Seit seiner Einführung konnte sich der FERCHAU-Förderpreis aufgrund der positiven Resonanz als eine Art feste Institution etablieren. Gerade in Zeiten des chronischen Fachkräftemangels sollten Unternehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung nicht nur als Pflicht verstehen, sondern vielmehr als Chance, sich möglichst früh im Bewusstsein der Fachkräfte von morgen zu positionieren."

FERCHAU Engineering GmbH
Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 6.600 Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 90 Niederlassungen und Standorten sowie in über 70 Technischen Büros (Stand: 31. Dezember 2015). FERCHAU ist in den sieben Fachbereichen Anlagenbau, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Informationstechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Maschinenbau sowie Schiffbau und Meerestechnik tätig. In diesem Jahr feiert das Unternehmen sein 50-jähriges Jubiläum. Der Engineering- und IT-Dienstleister bietet seinen Kunden drei Leistungsbausteine an: Im Bereich Engineering Competence übernimmt das Unternehmen ganze Workpackages, die entweder beim Kunden vor Ort oder in den eigenen Technischen Büros bearbeitet werden. Im zweiten Kompetenzfeld, dem Engineering Support, unterstützen die Fachkräfte des Engineering- und IT-Dienstleisters den Kunden vor Ort. Im dritten Bereich, den Managed Services, unterstützt FERCHAU seine Kunden bei der Bündelung von Beschaffungsprozessen für Engineering- und IT-Dienstleistungen.

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