Connecting People and Technologies for the Next Level

KI-Bera­tung
für erfolg­reiche KI-Projekte

Ideen haben Sie genug. Wir bringen sie in die Umsetzung.

Gute Ideen sind der Anfang. Der Weg zum produktiven KI-System erfordert jedoch Kompetenzen, die in vielen Unternehmen fehlen: Data Engineering, MLOps, Architektur und Governance. Mit unserer KI-Beratung unterstützen wir Sie genau dort, wo Sie Bedarf haben – mit einzelnen Expert:innen, interdisziplinären Projektteams oder der vollständigen Ergebnisverantwortung im Werkvertrag.

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Vier Lösungs­wege für Sie

Einzelne Expert:innen oder ein ganzes Team?

Unsere Lösungen

So gelingt Ihre KI-Transformation

6 Voraus­set­zungen für erfolg­reiche KI-Projekte

Belast­barer Busi­ness Case

Man weiß nicht nur, was möglich ist, sondern auch, welchen Mehrwert die Lösung schaffen soll. Klare Ausgangswerte und Zielgrößen machen Erfolge messbar und schaffen die Grundlage für weitere Investitionen.

Klare Prio­ri­sie­rung

Die relevanten Anwendungsfälle sind bewertet und priorisiert. Ressourcen und Budget konzentrieren sich auf die Vorhaben mit dem größten Nutzen und der höchsten Umsetzbarkeit.

Skalie­rung von Anfang an mitdenken

Der Weg vom Proof of Concept in den Betrieb ist früh definiert. Zuständigkeiten, Budget und Betriebskonzept stehen fest, bevor aus dem Prototyp eine produktive Lösung wird.

Rollen und Kapa­zi­täten sichern

Verantwortlichkeiten und verfügbare Kapazitäten sind eingeplant. Das Projekt kann kontinuierlich voranschreiten und bleibt unabhängig vom Tagesgeschäft handlungsfähig.

Regu­la­torik früh­zeitig berück­sich­tigen

Die Anforderungen des EU AI Act sind von Beginn an eingeordnet. Das schafft Planungssicherheit und verhindert zusätzlichen Aufwand in späteren Projektphasen.

Gover­nance klar regeln

Entscheidungswege, Zuständigkeiten und Freigaben sind eindeutig festgelegt. Das schafft Transparenz und beschleunigt die Umsetzung.

Code, Concept & Consulting

Wobei und wie wir ganz konkret unter­stützen

LLM- und Gene­ra­tive-KI-Lösungen
  • Chatbots, Copilots und Assistenzsysteme
  • RAG-Systeme für Unternehmenswissen
  • Automatisierte Inhaltserzeugung
  • Integration in Microsoft Copilot und Bestandssysteme
Prozes­s­au­to­ma­ti­sie­rung mit KI
  • Prozessanalyse und Automatisierung
  • Agentenbasierte Workflows
  • Integration von KI, Daten und Systemen
  • End-to-End-Automatisierung
KI im Soft­ware Engi­nee­ring
  • KI-gestützte Entwicklung
  • Automatisierte Code-Reviews und Tests
  • Erzeugung technischer Spezifikationen
  • Unterstützung bei Migration und Refactoring
Data und Predic­tive
  • Datenintegration und -aufbereitung
  • Predictive Analytics und Forecasting
  • Datengetriebene Entscheidungsmodelle
  • Data Pipelines und Analytics-Plattformen
Enable­ment und Adop­tion
  • Einführung von Copilots und KI-Werkzeugen
  • Trainings, Playbooks und Best Practices
  • Change Management und Akzeptanz
  • Befähigung Ihrer Teams für den Eigenbetrieb
Womit wir arbeiten

Foundation Models, AI Engineering mit Python und gängigen ML-Frameworks, Agenten und Orchestrierung, Vektordatenbanken und Retrieval, Enterprise-Integration in Azure und Bestandssysteme, MLOps, LLMOps, Evaluation und Monitoring

Nur rund 10 Prozent des Erfolgs entscheiden sich am Algo­rithmus, 20 Prozent an Daten und Infra­s­truktur – 70 Prozent an Menschen, Prozessen und Kultur.

Boston Consulting Group, 10-20-70-Regel
AI-Readiness-Check

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Zehn Fragen zu Anwendungsfall, Datenbasis, Aufstellung und Governance. Sie erhalten Ihr Ergebnis sofort und ohne Registrierung – inklusive der Einschätzung, welche Form der Zusammenarbeit mit uns Ihrem Vorhaben am nächsten kommt.

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KI in Zahlen

Wo stehen deut­sche Unter­nehmen?

41 von 100
Unter­nehmen setzen KI aktiv ein
40 von 100
Indus­trie­be­trieben nutzen KI in der Produk­tion
79 von 100
Führungs­kräften sehen fehlende KI-Kompe­tenz
21 von 100
Unter­nehmen haben eine KI-Stra­tegie
6 von 100
Unter­nehmen nutzen ≥50 % des KI-Poten­zials

Quellen: Bitkom, „Künstliche Intelligenz in Deutschland“ 2026 – Bitkom Research, Industrie 2026 – Stifterverband, „KI-Kompetenzen in deutschen Unternehmen“ – McKinsey, KI-Reifeerhebung Deutschland.

Insights

Was in Ihrer Branche ansteht

Die Technologie ist übertragbar, die Rahmenbedingungen sind es nicht. Regulatorik, Datenlage und Taktzeiten unterscheiden sich erheblich – und entscheiden darüber, was in Ihrem Umfeld durch KI-Einsatz möglich wäre.

Stand­zeiten verkürzen, ohne die Frei­gabe zu verwäs­sern

Die Optimierung von Wartungsprozessen zählt zu den greifbarsten KI-Anwendungen im MRO-Geschäft, weil sich der Nutzen unmittelbar in der Standzeit einer Maschine niederschlägt. Der Engpass liegt selten im einzelnen Modell, sondern in der Zahl der Anwendungsfälle, die parallel qualifiziert werden müssen – jeder trägt zur Kostenreduktion bei, jeder braucht aber auch seinen eigenen Nachweis. Wer den Roll-out unterschätzt, gewinnt Rechenzeit und verliert sie an die Freigabeprozesse.

Typi­sche Hürde

Exportkontrolle und Geheimschutz begrenzen die Wahl der Infrastruktur. Cloudgestützte Standarddienste scheiden häufig aus. Kommt das Werkzeug in einem zertifizierungsrelevanten Prozess zum Einsatz, ist zusätzlich seine Qualifizierung nachzuweisen.

-5 bis -10 %

Bodenzeit durch KI-optimierte Liegezeiten-Planung

Quelle: Lufthansa Technik in Kooperation mit Microsoft, 2025 – mehr als 50 kontextabhängige AI-Anwendungsfälle zur Optimierung von MRO-Prozessen auf Basis von Azure AI Services; Bodenzeitreduktion bezogen auf die Liegezeiten-Planung.

Weniger Werk­zeug, mehr Konsis­tenz in der Prüfung

In vielen mittelständischen Zulieferbetrieben läuft die Qualitätsprüfung noch über physische Lehren und Schablonen, die für jedes Bauteildesign eigens angefertigt werden müssen – eine Sichtprüfung, die zugleich monoton ist und Ausschuss erzeugt. Eine KI-gestützte Bilderkennung kann diese Prüfung übernehmen und lernt dabei aus denselben Gut-Schlecht-Kriterien, die bislang die Schablonen abgebildet haben. Der Nutzen zeigt sich nicht nur in der Fehlerquote, sondern auch darin, dass ein Teil der physischen Prüfmittel selbst überflüssig wird.

Typi­sche Hürde

Der Fachkräftemangel erschwert gerade im automobilen Mittelstand die Rekrutierung für die Qualitätssicherung – gleichzeitig verlangen Normen wie IATF 16949 lückenlose Nachweise, sodass eine KI-Lösung die bisherige Prüflogik nicht nur ersetzen, sondern auch dokumentierbar machen muss.

-50 %

Bedarf an physischen Prüfschablonen durch KI-gestützte optische Qualitätsprüfung

Quelle: Green-AI Hub Mittelstand – AI-Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUKN) in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), 2025.

Prognose von Erzeu­gung und Last

Wetter-, Markt- und Netzdaten zusammenzuführen ist Handwerk und selten der eigentliche Engpass. Anspruchsvoll wird es dort, wo eine Prognose in eine automatisierte Fahrweise oder in eine verbindliche Vermarktungszusage eingreift und damit wirtschaftlich wie sicherheitstechnisch relevant wird. Ab diesem Punkt zählt nicht mehr allein die mittlere Genauigkeit, sondern das Verhalten des Modells in den seltenen Stunden, in denen es teuer wird – und die Frage, wer die Zusage verantwortet, wenn die Prognose danebenliegt.

Typi­sche Hürde

Systeme im Netzbetrieb unterliegen eigenen Zulassungs- und Prüfpfaden. Diese Vorlaufzeit gehört in den Projektplan, nicht ans Ende.

-8 bis -17 %

Strombeschaffungskosten durch KI-gestützte Preisprognose

Quelle: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Projekt »SynErgie«, 2026 – Validierung einer AI-basierten Day-Ahead-Strompreisprognose anhand von über 20.000 Zeitpunkten (Oktober 2025 bis Mai 2026) im Vergleich zu einem marktüblichen Prognosedienst.

Produk­ti­vi­täts­po­ten­zial ist real, aber nicht auto­ma­tisch

Eine US-Studie von KPMG hat modellhaft berechnet, welche EBITDA-Wirkung generative KI im Bankensektor allein durch Produktivitätsgewinne freisetzen könnte – unabhängig von neuen Produkten oder Umsatzwachstum. Entscheidend ist laut den Autoren, dass diese Wirkung nicht automatisch eintritt: Sie hängt davon ab, wie konsequent Aufgaben tatsächlich auf generative KI verlagert werden, nicht davon, ob irgendwo im Haus ein Pilotprojekt läuft.

Typi­sche Hürde

Ohne belastbare Kennzahlen zur Wertschöpfung bleibt der Investitionsfall schwach – laut Studie nennen Banken die Messung des Return on Investment als eine ihrer größten Hürden bei der KI-Einführung.

4 bis 18 %

EBITDA-Verbesserung durch Produktivitätsgewinne allein aus generativer KI

Quelle: KPMG in the US, »Quantifying the GenAI Opportunity«, Februar 2025 – 18-monatige Untersuchung mit rund 72 Millionen Beschäftigten in über 17 Millionen Unternehmen weltweit, validiert mit 500 Kundenprojekten; Kennzahl bezogen auf den Bankensektor.

Doku­men­ta­tion und Zulas­sungs­un­ter­lagen beschleu­nigen

Sprachmodelle können Studien- und Qualitätsdokumentationen vorstrukturieren, verstreute Unterlagen zusammenführen und Formate vereinheitlichen – Aufgaben, die heute erhebliche Kapazität in der Fachabteilung binden. Jede Ausgabe braucht jedoch Nachvollziehbarkeit bis zur Quelle, sonst ist sie im validierten Umfeld nicht verwendbar. Der Zeitgewinn entsteht daher nicht im ersten Entwurf, sondern in der Prüfschleife danach: Sie fällt kürzer aus, wenn jede Aussage von Anfang an ihren Beleg mitführt.

Typi­sche Hürde

Computergestützte Systeme unterliegen der Validierungspflicht. Jede Modelländerung zieht Nachweise nach sich, die von Beginn an mitgeplant werden müssen.

-63 %

Zeitbedarf beim Zusammenstellen von Zulassungsunterlagen

-18 %

Durchlaufzeit über alle betrachteten Anwendungsfälle

Quelle: Tufts Center for the Study of Drug Development gemeinsam mit der Drug Information Association, 2025 – Auswertung von 36 Fallbeispielen aus Pharma-, Biotechunternehmen und Auftragsforschungsinstituten; einschließlich der zusätzlichen menschlichen Prüfzeit.

Bran­chen­über­grei­fend entscheidet der Weg vom Piloten in den Betrieb

Unabhängig von der Branche wiederholt sich ein Muster: Der Einsatz von KI ist inzwischen die Regel, ein messbarer Ergebnisbeitrag bleibt die Ausnahme. Den Unterschied macht selten das Modell, sondern die Frage, ob Arbeitsabläufe um das Ergebnis herum neu geschnitten werden – oder ob das Werkzeug lediglich neben den bestehenden Prozess gestellt wird. Unternehmen, die einen Ergebnisbeitrag nachweisen, haben meist beides getan: den Anwendungsfall eng geschnitten und die Zuständigkeit für den Betrieb vorab geklärt.

Typi­sche Hürde

Rund zwei Drittel der Unternehmen haben noch nicht begonnen, KI über einzelne Vorhaben hinaus zu skalieren. Das typische Bild: ein überzeugender Demonstrator ohne Betriebskonzept – ungeklärt bleiben Zuständigkeit, Datenpflege und Freigabe im Regelbetrieb.

88 %

nutzen KI in mindestens einer Funktion

39 %

berichten einen Effekt auf das EBIT, meist unter 5 %

Quelle: McKinsey, »The State of AI«, 2025 – Befragung von 1.993 Teilnehmenden in 105 Ländern über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg.

41 Prozent der deut­schen Unter­nehmen setzen KI aktiv ein – aber nur 21 Prozent haben eine formale Stra­tegie.

Bitkom, „Künstliche Intelligenz in Deutschland" 2026
Success Stories

KI-Erfolgs­ge­schichten made by FERCHAU

78 Prozent der Indus­trie­un­ter­nehmen halten KI für stra­te­gisch wichtig – 46 Prozent sehen sich beim Einsatz selbst als Nach­zügler.

Bitkom Research, Humanoide Roboter, KI & Co., April 2026
FERCHAU Blog

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