KI-Beratung
für erfolgreiche KI-Projekte
Ideen haben Sie genug. Wir bringen sie in die Umsetzung.Gute Ideen sind der Anfang. Der Weg zum produktiven KI-System erfordert jedoch Kompetenzen, die in vielen Unternehmen fehlen: Data Engineering, MLOps, Architektur und Governance. Mit unserer KI-Beratung unterstützen wir Sie genau dort, wo Sie Bedarf haben – mit einzelnen Expert:innen, interdisziplinären Projektteams oder der vollständigen Ergebnisverantwortung im Werkvertrag.
Wo steht ihr KI-Vorhaben wirklich?
In 3 Minuten zur ersten Analyse
Drei Perspektiven auf AI in Energy, Finance und Defence
23. – 30. September
Vier Lösungswege für Sie
Einzelne Expert:innen oder ein ganzes Team?
6 Voraussetzungen für erfolgreiche KI-Projekte
Belastbarer Business Case
Man weiß nicht nur, was möglich ist, sondern auch, welchen Mehrwert die Lösung schaffen soll. Klare Ausgangswerte und Zielgrößen machen Erfolge messbar und schaffen die Grundlage für weitere Investitionen.
Klare Priorisierung
Die relevanten Anwendungsfälle sind bewertet und priorisiert. Ressourcen und Budget konzentrieren sich auf die Vorhaben mit dem größten Nutzen und der höchsten Umsetzbarkeit.
Skalierung von Anfang an mitdenken
Der Weg vom Proof of Concept in den Betrieb ist früh definiert. Zuständigkeiten, Budget und Betriebskonzept stehen fest, bevor aus dem Prototyp eine produktive Lösung wird.
Rollen und Kapazitäten sichern
Verantwortlichkeiten und verfügbare Kapazitäten sind eingeplant. Das Projekt kann kontinuierlich voranschreiten und bleibt unabhängig vom Tagesgeschäft handlungsfähig.
Regulatorik frühzeitig berücksichtigen
Die Anforderungen des EU AI Act sind von Beginn an eingeordnet. Das schafft Planungssicherheit und verhindert zusätzlichen Aufwand in späteren Projektphasen.
Governance klar regeln
Entscheidungswege, Zuständigkeiten und Freigaben sind eindeutig festgelegt. Das schafft Transparenz und beschleunigt die Umsetzung.
Wobei und wie wir ganz konkret unterstützen
LLM- und Generative-KI-Lösungen
- Chatbots, Copilots und Assistenzsysteme
- RAG-Systeme für Unternehmenswissen
- Automatisierte Inhaltserzeugung
- Integration in Microsoft Copilot und Bestandssysteme
Prozessautomatisierung mit KI
- Prozessanalyse und Automatisierung
- Agentenbasierte Workflows
- Integration von KI, Daten und Systemen
- End-to-End-Automatisierung
KI im Software Engineering
- KI-gestützte Entwicklung
- Automatisierte Code-Reviews und Tests
- Erzeugung technischer Spezifikationen
- Unterstützung bei Migration und Refactoring
Data und Predictive
- Datenintegration und -aufbereitung
- Predictive Analytics und Forecasting
- Datengetriebene Entscheidungsmodelle
- Data Pipelines und Analytics-Plattformen
Enablement und Adoption
- Einführung von Copilots und KI-Werkzeugen
- Trainings, Playbooks und Best Practices
- Change Management und Akzeptanz
- Befähigung Ihrer Teams für den Eigenbetrieb
Womit wir arbeiten
Foundation Models, AI Engineering mit Python und gängigen ML-Frameworks, Agenten und Orchestrierung, Vektordatenbanken und Retrieval, Enterprise-Integration in Azure und Bestandssysteme, MLOps, LLMOps, Evaluation und Monitoring
Nur rund 10 Prozent des Erfolgs entscheiden sich am Algorithmus, 20 Prozent an Daten und Infrastruktur – 70 Prozent an Menschen, Prozessen und Kultur.
Boston Consulting Group, 10-20-70-RegelWo steht ihr KI-Vorhaben wirklich?
Zehn Fragen zu Anwendungsfall, Datenbasis, Aufstellung und Governance. Sie erhalten Ihr Ergebnis sofort und ohne Registrierung – inklusive der Einschätzung, welche Form der Zusammenarbeit mit uns Ihrem Vorhaben am nächsten kommt.
Wo stehen deutsche Unternehmen?
Quellen: Bitkom, „Künstliche Intelligenz in Deutschland“ 2026 – Bitkom Research, Industrie 2026 – Stifterverband, „KI-Kompetenzen in deutschen Unternehmen“ – McKinsey, KI-Reifeerhebung Deutschland.
Was in Ihrer Branche ansteht
Die Technologie ist übertragbar, die Rahmenbedingungen sind es nicht. Regulatorik, Datenlage und Taktzeiten unterscheiden sich erheblich – und entscheiden darüber, was in Ihrem Umfeld durch KI-Einsatz möglich wäre.
Standzeiten verkürzen, ohne die Freigabe zu verwässern
Die Optimierung von Wartungsprozessen zählt zu den greifbarsten KI-Anwendungen im MRO-Geschäft, weil sich der Nutzen unmittelbar in der Standzeit einer Maschine niederschlägt. Der Engpass liegt selten im einzelnen Modell, sondern in der Zahl der Anwendungsfälle, die parallel qualifiziert werden müssen – jeder trägt zur Kostenreduktion bei, jeder braucht aber auch seinen eigenen Nachweis. Wer den Roll-out unterschätzt, gewinnt Rechenzeit und verliert sie an die Freigabeprozesse.
Typische Hürde
Exportkontrolle und Geheimschutz begrenzen die Wahl der Infrastruktur. Cloudgestützte Standarddienste scheiden häufig aus. Kommt das Werkzeug in einem zertifizierungsrelevanten Prozess zum Einsatz, ist zusätzlich seine Qualifizierung nachzuweisen.
-5 bis -10 %
Bodenzeit durch KI-optimierte Liegezeiten-Planung
Quelle: Lufthansa Technik in Kooperation mit Microsoft, 2025 – mehr als 50 kontextabhängige AI-Anwendungsfälle zur Optimierung von MRO-Prozessen auf Basis von Azure AI Services; Bodenzeitreduktion bezogen auf die Liegezeiten-Planung.
Weniger Werkzeug, mehr Konsistenz in der Prüfung
In vielen mittelständischen Zulieferbetrieben läuft die Qualitätsprüfung noch über physische Lehren und Schablonen, die für jedes Bauteildesign eigens angefertigt werden müssen – eine Sichtprüfung, die zugleich monoton ist und Ausschuss erzeugt. Eine KI-gestützte Bilderkennung kann diese Prüfung übernehmen und lernt dabei aus denselben Gut-Schlecht-Kriterien, die bislang die Schablonen abgebildet haben. Der Nutzen zeigt sich nicht nur in der Fehlerquote, sondern auch darin, dass ein Teil der physischen Prüfmittel selbst überflüssig wird.
Typische Hürde
Der Fachkräftemangel erschwert gerade im automobilen Mittelstand die Rekrutierung für die Qualitätssicherung – gleichzeitig verlangen Normen wie IATF 16949 lückenlose Nachweise, sodass eine KI-Lösung die bisherige Prüflogik nicht nur ersetzen, sondern auch dokumentierbar machen muss.
-50 %
Bedarf an physischen Prüfschablonen durch KI-gestützte optische Qualitätsprüfung
Quelle: Green-AI Hub Mittelstand – AI-Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUKN) in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), 2025.
Prognose von Erzeugung und Last
Wetter-, Markt- und Netzdaten zusammenzuführen ist Handwerk und selten der eigentliche Engpass. Anspruchsvoll wird es dort, wo eine Prognose in eine automatisierte Fahrweise oder in eine verbindliche Vermarktungszusage eingreift und damit wirtschaftlich wie sicherheitstechnisch relevant wird. Ab diesem Punkt zählt nicht mehr allein die mittlere Genauigkeit, sondern das Verhalten des Modells in den seltenen Stunden, in denen es teuer wird – und die Frage, wer die Zusage verantwortet, wenn die Prognose danebenliegt.
Typische Hürde
Systeme im Netzbetrieb unterliegen eigenen Zulassungs- und Prüfpfaden. Diese Vorlaufzeit gehört in den Projektplan, nicht ans Ende.
-8 bis -17 %
Strombeschaffungskosten durch KI-gestützte Preisprognose
Quelle: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Projekt »SynErgie«, 2026 – Validierung einer AI-basierten Day-Ahead-Strompreisprognose anhand von über 20.000 Zeitpunkten (Oktober 2025 bis Mai 2026) im Vergleich zu einem marktüblichen Prognosedienst.
Produktivitätspotenzial ist real, aber nicht automatisch
Eine US-Studie von KPMG hat modellhaft berechnet, welche EBITDA-Wirkung generative KI im Bankensektor allein durch Produktivitätsgewinne freisetzen könnte – unabhängig von neuen Produkten oder Umsatzwachstum. Entscheidend ist laut den Autoren, dass diese Wirkung nicht automatisch eintritt: Sie hängt davon ab, wie konsequent Aufgaben tatsächlich auf generative KI verlagert werden, nicht davon, ob irgendwo im Haus ein Pilotprojekt läuft.
Typische Hürde
Ohne belastbare Kennzahlen zur Wertschöpfung bleibt der Investitionsfall schwach – laut Studie nennen Banken die Messung des Return on Investment als eine ihrer größten Hürden bei der KI-Einführung.
4 bis 18 %
EBITDA-Verbesserung durch Produktivitätsgewinne allein aus generativer KI
Quelle: KPMG in the US, »Quantifying the GenAI Opportunity«, Februar 2025 – 18-monatige Untersuchung mit rund 72 Millionen Beschäftigten in über 17 Millionen Unternehmen weltweit, validiert mit 500 Kundenprojekten; Kennzahl bezogen auf den Bankensektor.
Dokumentation und Zulassungsunterlagen beschleunigen
Sprachmodelle können Studien- und Qualitätsdokumentationen vorstrukturieren, verstreute Unterlagen zusammenführen und Formate vereinheitlichen – Aufgaben, die heute erhebliche Kapazität in der Fachabteilung binden. Jede Ausgabe braucht jedoch Nachvollziehbarkeit bis zur Quelle, sonst ist sie im validierten Umfeld nicht verwendbar. Der Zeitgewinn entsteht daher nicht im ersten Entwurf, sondern in der Prüfschleife danach: Sie fällt kürzer aus, wenn jede Aussage von Anfang an ihren Beleg mitführt.
Typische Hürde
Computergestützte Systeme unterliegen der Validierungspflicht. Jede Modelländerung zieht Nachweise nach sich, die von Beginn an mitgeplant werden müssen.
-63 %
Zeitbedarf beim Zusammenstellen von Zulassungsunterlagen
-18 %
Durchlaufzeit über alle betrachteten Anwendungsfälle
Quelle: Tufts Center for the Study of Drug Development gemeinsam mit der Drug Information Association, 2025 – Auswertung von 36 Fallbeispielen aus Pharma-, Biotechunternehmen und Auftragsforschungsinstituten; einschließlich der zusätzlichen menschlichen Prüfzeit.
Branchenübergreifend entscheidet der Weg vom Piloten in den Betrieb
Unabhängig von der Branche wiederholt sich ein Muster: Der Einsatz von KI ist inzwischen die Regel, ein messbarer Ergebnisbeitrag bleibt die Ausnahme. Den Unterschied macht selten das Modell, sondern die Frage, ob Arbeitsabläufe um das Ergebnis herum neu geschnitten werden – oder ob das Werkzeug lediglich neben den bestehenden Prozess gestellt wird. Unternehmen, die einen Ergebnisbeitrag nachweisen, haben meist beides getan: den Anwendungsfall eng geschnitten und die Zuständigkeit für den Betrieb vorab geklärt.
Typische Hürde
Rund zwei Drittel der Unternehmen haben noch nicht begonnen, KI über einzelne Vorhaben hinaus zu skalieren. Das typische Bild: ein überzeugender Demonstrator ohne Betriebskonzept – ungeklärt bleiben Zuständigkeit, Datenpflege und Freigabe im Regelbetrieb.
88 %
nutzen KI in mindestens einer Funktion
39 %
berichten einen Effekt auf das EBIT, meist unter 5 %
Quelle: McKinsey, »The State of AI«, 2025 – Befragung von 1.993 Teilnehmenden in 105 Ländern über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg.
41 Prozent der deutschen Unternehmen setzen KI aktiv ein – aber nur 21 Prozent haben eine formale Strategie.
Bitkom, „Künstliche Intelligenz in Deutschland" 2026Vier Lösungswege, uns an Bord zu holen
Die Frage ist selten, ob externe Verstärkung sinnvoll ist, sondern in welcher Form. Wer die Steuerung behalten möchte, braucht einen anderen Ansatz als Unternehmen, die ein konkretes Ergebnis erzielen oder Schlüsselrollen langfristig besetzen wollen.
KI-Know-how flexibel verfügbar machen
Unsere Expert:innen verstärken Ihre Teams bei Auslastungsspitzen, Engpässen oder Spezialbedarf – genau dort, wo Geschwindigkeit entscheidend ist.
Steuerung: bei Ihnen | Typisch: Datenaufbereitung, Entwicklung, Umsetzung
KI wirksam in Projekten umsetzen
Unsere Expertenteams übernehmen Verantwortung entlang der gesamten Projektumsetzung – von der Integration intelligenter Systeme bis zur Skalierung im laufenden Betrieb.
Steuerung: bei uns | Typisch: Prototypen, Produktivsetzung
KI-Projekte flexibel skalieren
Über unser Technologie-Netzwerk stellen wir passgenaue Expertise bereit. So bleiben Ihre Vorhaben auch bei hoher Dynamik flexibel, skalierbar und zuverlässig umsetzbar.
Steuerung: bei Ihnen | Typisch: Lastspitzen, Spezialthemen
KI-Schlüsselrollen gezielt besetzen
Ob Führungskräfte, KI-Fachkräfte oder IT-Talente: Mit datenbasierter Suchstrategie finden wir die Menschen, die Ihre Organisation langfristig stärken und Ihre KI-Transformation nachhaltig voranbringen.
Steuerung: bei Ihnen | Typisch: Aufbau eigener Teams, Schlüsselpositionen
KI-Erfolgsgeschichten made by FERCHAU
78 Prozent der Industrieunternehmen halten KI für strategisch wichtig – 46 Prozent sehen sich beim Einsatz selbst als Nachzügler.
Bitkom Research, Humanoide Roboter, KI & Co., April 2026Beyond the Buzz: Drei Perspektiven auf AI in Energy, Finance und Defence
Wie verändert Künstliche Intelligenz Branchen, Geschäftsmodelle und strategische Entscheidungen? Erleben Sie drei renommierte Expert:innen, die die Chancen, Herausforderungen und Auswirkungen von AI in den Sektoren Energy, Finance und Defence analysieren. Praxisnah, interaktiv und kostenfrei.
Aktuelle Trends & Insights für Ihre KI-Transformation
Lassen Sie es uns angehen
Sie wissen noch nicht, welche Lösung zu Ihrem KI-Vorhaben passt, möchten aber schnell zum Ziel kommen? Unser Team berät Sie, ordnet Ihren Bedarf ein und führt Sie zur passenden Lösung. Oder Sie wenden sich direkt an eine FERCHAU-Niederlassung in Ihrer Region: Mehr als 130 Standorte in Europa bieten kurze Wege und feste Ansprechpartner:innen.
Gemeinsam den Bedarf definieren
Schildern Sie uns Ihr KI-Vorhaben. Wir beraten Sie gerne und zeigen auf, welche Form der Zusammenarbeit für Ihre Anforderungen geeignet ist.
Ihre Expert:innen-Anfragen in Echtzeit
Mit FERCHAU relaX – dem Portal für Kunden und Lieferanten – können Sie Ihren Personalbedarf passgenau planen. Wir liefern Ihnen unkompliziert und schnell die richtigen Köpfe für Ihre KI-Projekte.
Jetzt Kontakt aufnehmen
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